News

Bild: Kathrin Velte
  • 07.05.2020

    Studieren trotz Social Distancing?

    Die Zentrale Studienberatung beantwortet alle Fragen rund um den Semesterstart an der TU Darmstadt

    Geä̈nderte Fristen? Verschobener Semesterbeginn? Fehlende Bewerbungsunterlagen? Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentralen Studienberatung der TU Darmstadt erklären, wie der Start ins Studium an der TU Darmstadt trotz Corona gelingt.

  • 16.03.2020

    Studierendenservice ESE vor dem Hintergrund der aktuellen SARS-CoV-2-Pandemie – Stand 16.03.2020

    Studienorganisation

    Ab sofort entfallen bis auf Weiteres alle Sprechzeiten des Studienbüros Energy Science and Engineering.

    Um Ihre Anliegen kümmern wir uns selbstverständlich weiterhin gerne. Bitte senden Sie diese per E-Mail an .

    Auch telefonische Beratungen sind weiterhin möglich. Bitte vereinbaren Sie dafür im Voraus einen Termin per E-Mail an die oben angegebene Adresse.

    Sollten Sie dringend wichtige Unterlagen abzugeben oder abzuholen haben, teilen Sie uns das bitte ebenfalls im Vorhinein per E-Mail mit. Wir informieren Sie dann über mögliche Vorgehensweisen.

    Aktuelle Informationen der TU Darmstadt finden Sie auf dieser Website.

    Wir informieren Sie per Systemnachricht und auf unserer Website, sobald uns neue Informationen vorliegen.

  • 28.10.2019

    Im Teilzeitstudium zum Erfolg!

    Quelle: http://www.teilzeitstudium.tu-darmstadt.de/media/dezernat_ii/teilzeitstudium/bilder_10/fotos_tz/Bild118_klein.jpg

    TU Darmstadt

    Bis zum 31. Oktober 2019 können noch Anträge auf Teilzeitstudium für das Wintersemester 2019/20 gestellt werden.

    Sie können ein Teilzeitstudium beantragen, wenn Sie kein Doppelstudium absolvieren und Teilzeitgründe nachweisen können. Das Antragsformular können Sie unter www.teilzeitstudium.tu-darmstadt.de herunterladen. Dort finden Sie auch Hinweise zum Ausfüllen des Antrags sowie eine Übersicht über die der Servicestelle vorzulegenden Unterlagen.

    Haben Sie bereits früher schon einmal einen Antrag auf Teilzeitstudium gestellt, können Sie den Antrag und die Nachweise auch per Post, per Telefax oder per Mail senden.“

    Weitere Informationen finden Sie im Informationsblatt und auf der Website.

  • 22.10.2019

    Profilbereich Energiesysteme der Zukunft

    Energiewissenschaft und Energietechnik

    Der Profilbereich Energiesysteme der Zukunft bündelt die Energieforschung der TU Darmstadt.

    Er ist eine Plattform für den interdisziplinären Austausch von Forscherinnen und Forschern aus den Naturwissenschaften, den Ingenieur- und den Sozialwissenschaften. Diese breite Interdisziplinarität und enge Zusammenarbeit ist eine besondere Stärke von Darmstadt, sichtbar in vielen erfolgreichen gemeinsamen Forschungsaktivitäten. Darmstädter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wurden schon vielfach für ihre Arbeit in der Energieforschung ausgezeichnet. Schaufenster sind die Themenfelder „Stromtrassen optimieren“, „Energiesysteme flexibel und resilient planen und betreiben“ und „Regenerative Brennstoffe erzeugen und nutzen“.

    Darüber hinaus fördert der Profilbereich die interdisziplinäre Ausbildung durch einen Energie-Studiengang und eine Graduiertenschule, sowie den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in Wirtschaft und Gesellschaft.

  • 22.10.2019

    Verlängerungskabel für die Energiewende

    Energiewissenschaft und Energietechnik

    Neues Testfeld: TU untersucht gasisolierte Gleichstrom-Erdleitungen unter Realbedingungen

    17.10.2019 von Silke Paradowski

    „Lässt sich mit unterirdischen, gasisolierten Gleichstromleitungen regenerativ erzeugter Strom über weite Strecken verlustarm, effizient und kompakt transportieren? Dieser Frage gehen die TU Darmstadt und ihre Forschungspartner in einem Langzeit-Großversuch nach, für den heute ein neues Testfeld am August-Euler-Flugplatz eröffnet wurde.

    Das Gelingen der Energiewende steht in direktem Zusammenhang mit dem elektrischen Netzausbau in Deutschland, denn der Strom, der aus Windenergie im Norden gewonnen wird, muss in den Süden des Landes transportiert werden. Doch hier ergeben sich technische und gesellschaftliche Probleme: Der Bau von Hochspannungsfreileitungen erzeugt Widerstand bei Anwohnerinnen und Anwohnern. Und mit herkömmlichen Wechselstrom-Erdkabeln lässt sich Energie nicht über mehrere hundert Kilometer wirtschaftlich transportieren. Einen Ausweg stellen Gleichstromkabel dar, die aber technisches Neuland sind und sich für die geplante Übertragungsspannung von bis zu ± 550.000 Volt zum Teil noch in der Qualifizierungsphase befinden. Eine sinnvolle Ergänzung zu den genannten Übertragungstechniken mit weniger Platzbedarf stellen neuartige, gasisolierte Gleichstrom-Übertragungsleitungen dar (DC GIL, Direct Current Gas-insulated Transmission Lines).

    Dabei verläuft ein metallischer Innenleiter, gestützt auf Isolatoren, innerhalb eines metallischen Außenrohrs. Durch den auf Hochspannung liegenden Leiter fließt Gleichstrom von bis zu 5.000 Ampere. Zwischen dem Innenleiter und dem Außenrohr befindet sich ein Isoliergas, das die hohe Gleichspannung elektrisch isoliert. Dank der kompakten Bauweise dieser Leitungen lassen sich fünf Gigawatt Leistung – das ist die Leistung von vier bis fünf großen Kraftwerksblöcken – auf einer Trassenbreite von nur sechs Metern übertragen. Zum Vergleich: Freileitungen benötigen für weitaus geringere Leistungen etwa 60 Meter breite Trassen.

    Erstmals wird nun diese bislang wenig erforschte, aber potenziell zukunftsträchtige Technologie an der TU Darmstadt einem mindestens einjährigen Langzeitversuch unter realistischen Betriebsbedingungen unterzogen.

    Das Testfeld gehört zum interdisziplinär angelegten Profilbereich „Energiesysteme der Zukunft“ der TU Darmstadt und ist ein wichtiger Teil der Forschungsrichtung „Stromtrassen optimieren“.“

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website.

  • 22.10.2019

    Interdisziplinäre Studienschwerpunkte (iSP)

    TU Darmstadt

    „Die interdisziplinären Studienschwerpunkte der TU Darmstadt bieten studiengangübergreifende Lehrangebote orientiert auf Herausforderungen und wissenschaftliche Forschungsfragen einer nachhaltigen Entwicklung. Die drei iSP stehen für unterschiedliche Aspekte der Nachhaltigkeit: der iSP „Umweltwissenschaften“ (UWS) behandelt anthropogene Einflüsse auf die natürliche Umwelt, der iSP „Wissenschafts- und Technikforschung: Normen, Ambivalenzen, Gestaltungsoptionen“ (NAG) setzt sich mit dem Spannungsfeld von Technologie und Gesellschaft auseinander, der iSP „Technologie und Internationale Entwicklung“ (TuE) spricht Fragestellungen der Entwicklungszusammenarbeit und der globalen Gerechtigkeit an.

    Die Lehrangebote der iSP umfassen regelmäßig wiederkehrende Veranstaltungen zur Vermittlung von Grundlagenwissen und methodischen Kompetenzen, aber auch wechselnde und aktuelle Veranstaltungen, die eine intensive Auseinandersetzung mit einer Vielfalt von Themenfeldern und praxisrelevanten Fragestellungen ermöglichen. Die iSP können belegt werden entweder im Rahmen des eigenen Studiums (nach Rücksprache mit dem eigenen Studienbüro) oder entsprechend der Curricula im Umfang von 15 CP als zusätzliche Leistung zum Studium in Form eines Zertifikats.

    Es gibt die drei folgenden iSP:

    Die Umweltwissenschaften suchen nach den Ursachen, Kontexten und möglichen Lösungen für ökologische Problemlagen

    Verantwortlich: Prof. Liselotte Schebek (FB 13)

    Technologie und internationale Entwicklung bietet einen Einstieg in die Ansätze, Ziele, Methoden und Probleme internationaler Entwicklungskooperation

    Verantwortlich: Prof. Jens Steffek (FB 2)

    Wissenschafts- und Technikforschung: Normen, Ambivalenzen, Gestaltungsoptionen (NAG) (bisher: Nachhaltige Gestaltung von Wissenschaft und Technik – NaG)t legt den Fokus auf das Verhältnis von Wissenschaft, Technik, Gesellschaft und Fragen von Verantwortung, Nachhaltigkeit, Sicherheit

    Verantwortlich: Prof. Alfred Nordmann (FB 2)“

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website.

    Die Veranstaltungen der Interdisziplinären Studienschwerpunkte können in den meisten Fällen mit Kreditpunkten in den Bereich „Freie Modulwahl“ oder „Modulwahl der Fachbereiche 1, 2, 3“ eingebracht werden.

  • 13.09.2019

    PromovierDA – Promovieren an der TU Darmstadt

    TU Darmstadt

    Informationsveranstaltung für Promotionsinteressierte

    Sie stehen kurz vor Ihrem Master-Abschluss und denken über eine Promotion nach? Sie möchten auf höchstem Niveau forschen und Ihre Potentiale bestmöglich entfalten?

    Die TU Darmstadt bietet Ihnen dafür ideale Bedingungen! Sie steht für exzellente Grundlagenforschung, kombiniert mit hoher Praxisrelevanz. Und darauf legt sie Wert: Zukunftsorientierte Themen, interdisziplinäre Kooperation, internationale Vernetzung, ein ausgezeichnetes Umfeld für den wissenschaftlichen Nachwuchs, sowie leistungsfähige und innovative Infrastruktur.

    Lernen Sie die TU Darmstadt und ihr Forschungsumfeld kennen!

    Wir laden Sie herzlich ein zu „PromovierDA“, der Informationsveranstaltung für Masterstudierende:

    16. September 2019

    10:00 – ca. 14:00 Uhr

    Wilhelm-Köhler-Saal (S1|03 28)

    Mit PromovierDA bietet die TU Darmstadt Masterstudierenden eine intensive halbtägige Veranstaltung mit

    - Erläuterungen zur Nachwuchsförderung an der TU Darmstadt

    - Informationen rund um das Thema Promovieren (Promotionsformen, Finanzierungsmöglichkeiten, Promotionsprozess) an der TU Darmstadt

    - Gesprächen mit Vertreterinnen und Vertretern aus den jeweiligen Fachbereichen

    - Details zu fachspezifischen Aspekten der Promotion wie Zulassungsvoraussetzungen und Forschungsthemen

    - individueller Beratung zu der Frage „Promotion, ja oder nein?“

    Programm

    - 10:00 Uhr bis ca. 14:00 Uhr:

    Begrüßung und Einführung in die Nachwuchsförderung an der TU Darmstadt

    Prof. Dr.-Ing. Ralph Bruder, Vizepräsident für Lehre, Studium und wissenschaftlichen Nachwuchs

    Promovieren an der TU Darmstadt

    Dr. Bettina Wagner und Dr. Angela Müller, Graduiertenorganisation Ingenium – Young Researchers at TU Darmstadt

    Promovieren in meinem Fach – Vorstellung des Fachbereichs

    Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen Fachbereiche

    - ab 14:00 Uhr:

    Optional: Kurz-Sprechstunde „Promovieren, ja oder nein?“ (begrenzte Plätze!)

    Dr. Bettina Wagner und Dr. Angela Müller, Graduiertenorganisation Ingenium – Young Researchers at TU Darmstadt

    Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 15. August 2019!“

    Weitere Informationen sowie den Link zur Anmeldung finden Sie auf der Website.

  • 22.08.2019

    „Reallabore der Energiewende“ – TU Darmstadt unter den Gewinnern des Ideenwettbewerbs

    Energiewissenschaft und Energietechnik

    „Die Projektskizze DELTA der TU Darmstadt gehört zu den 20 Gewinnern des Ideenwettbewerbs „Reallabore der Energiewende“. Ziel des Projekts ist es, in Darmstadt mehrere Quartierstypen – von Industrie über Gewerbe, Bildung und Wohnen – mit Netzinfrastrukturen in den Bereichen Strom, Wärme, Gas, Kommunikation und Verkehr zu verknüpfen, und so den Energiebedarf weitestgehend zu reduzieren. Beteiligt waren neben den Konsortialführern ISMD und PTW auch das Fachgebiet Elektrische Energieversorgung unter dem Einsatz Erneuerbarer Energien (E5) von Professorin Jutta Hanson.

    Ziel des Projekts DELTA ist es, zukunftsfähige Energietechnologien unter realen Bedingungen und im industriellen Maßstab zu erproben. Bundesweit prämiert das BMWi 20 Konsortien, die Reallabore planen. Für die ausgewählten Sieger des Ideenwettbewerbs stellt das BMWi jährlich insgesamt 100 Millionen Euro zur Verfügung. Um den besonderen Stellenwert traditioneller Energieregionen für das Energiesystem der Zukunft zu unterstreichen, hat das Bundeskabinett in den Eckpunkten für ein Strukturstärkungsgesetz vom 22. Mai 2019 bereits beschlossen, für Reallabore in Strukturwandelregionen zusätzliche 200 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen.“

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website.

  • 19.08.2019

    Nachhaltiges Bauen ist nicht nur eine Frage der Technik

    Energiewissenschaft und Energietechnik

    Prof. Christoph Kuhn im Porträt

    “Für die wahre ökologische Wende beim Bauen braucht es auch gute Architektur„, sagt Christoph Kuhn. Er ist seit 2013 Professor für Entwerfen und Nachhaltiges Bauen am Fachbereich Architektur, die ersten fünf Jahre als Stiftungsprofessor der Goldbeck-Stiftung. Der Fachbereich Architektur bedankt sich für die wertvolle Unterstützung durch die Stiftung zur Förderung von Baukultur und Nachhaltigkeit in Forschung und Lehre.“

    Das Merton-Magazin berichtet – zum Artikel.

    Quelle