M.Sc. Energy Science and Engineering

Bild: Kathrin Velte

M.Sc. Energy Science and Engineering

Topics of the M.Sc.
Subjects in the program M.Sc. Energy Science and Engineering

This interdisciplinary program of study offers a specialization with a strong focus on energy. The central principle of this program is an interdisciplinary education. Students will gain a broad technical knowledge in the field of energy.

  • Interdisciplinary Education
  • Renewable Energies
  • Conventional Energy Technologies
  • Energy Conversion, Storage and Use
  • Basic Technological, Ecological, Economic and Societal conditions
  • Resource Situation and Climate Development

Students will be guided towards a scientifically oriented professional life in the areas of energy research and energy technology. Successful graduates of the program will be technically versatile and will be able to independently tackle new problems in research, industry, and management.

Sonderregelungen während der SARS-CoV-2-Pandemie – Stand 16.04.2020

Während der SARS-CoV-2-Pandemie gelten in einzelnen Bereichen der TU Darmstadt besondere Regelungen, um zum einen die Gesundheit der Studierenden, Lehrenden und Mitarbeiter*innen zu schützen und zum anderen im Rahmen der Möglichkeiten einen reibungslosen Universitätsbetrieb und Studienverlauf zu gewährleisten.

Die hier aufgeführten Sonderregelungen können sich in Abhängigkeit von der weiteren Entwicklung der Lage täglich ändern und werden entsprechend aktualisiert.

  • Aufgrund der geltenden Kontaktbeschränkungen muss die für den 15.05.2020 geplante Absolventen- und Alumnifeier auf unbestimmte Zeit verschoben werden
  • Sollten im Sommersemester 2020 keine Veranstaltungen dieser Art möglich sein, wird die nächste Absolventenfeier im Wintersemester 2020/21 (voraussichtlich Mitte Dezember) organisiert. In diesem Fall werden selbstverständlich auch die bisher eingeladenen Absolvent*innen wieder eingeladen
  • Sollte durch die Verschiebung oder den Ausfall von Prüfungen ein fristgerechter Abschluss der Auflagenmodule nicht möglich sein, kann bei der Prüfungskommission eine Fristverlängerung um ein Semester beantragt werden
  • Bitte senden Sie dafür per E-Mail einen formlosen Antrag an , in dem Sie begründen, warum ein fristgerechter Abschluss der Auflagen nicht möglich ist
  • Parallel dazu besteht weiterhin die Möglichkeit, bei Vorliegen von nicht durch die Studierenden zu verantwortenden Gründen eine Verlängerung der Auflagenfrist zu beantragen. Das Vorgehen entspricht dem zuvor erläuterten Verfahren
  • Bei allen organisatorischen Fragen (möglicher Abbruch, Fragen zu Stipendien, Verschiebung der Mobilität etc.) in Bezug auf ein geplantes Auslandssemester wenden Sie sich bitte an die folgenden E-Mail-Adressen:

Willkommens- und Informationsveranstaltung für neue Studierende

  • Die Willkommens- und Informationsveranstaltung für neue Studierende im Sommersemester 2020 findet am 20.04.2020, 10:00 – 12:00 Uhr, digital als Videokonferenz statt
  • Die Zugangsdaten für die Videokonferenz werden bis zum 15.04.2020 in der Veranstaltung in TUCaN hinterlegt und den neuen Studierenden per E-Mail mitgeteilt

Zulassung unter Vorbehalt – einmalige Sonderregelung im Sommersemester 2020

  • Für Bewerber*innen innerhalb der TU Darmstadt, welche aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation ihr Bachelor-Studium nicht rechtzeitig abschließen konnten, erfolgt eine Immatrikulation in den Masterstudiengang unter Vorbehalt
  • Voraussetzungen:
    • Mindestens 150 CP wurden im zulassungsberechtigenden Bachelor-Studiengang erfolgreich abgeschlossen
    • Die fachliche Zulassung durch den Studienbereich Energy Science and Engineering wurde erteilt
  • Parallel bleibt die Immatrikulation im Bachelorstudiengang bestehen, so dass in diesem noch offene Prüfungen abgelegt werden können
  • Der erfolgreich abgelegte Bachelorabschluss muss spätestens bis zum 31.10.2020 durch die Einsendung einer digitalen Kopie des Bachelor-Zeugnisses oder eines Leistungsspiegels mit Abschlussnote und –datum per E-Mail an erfolgen
  • Falls der Nachweis nicht fristgerecht eingesandt wird, erfolgt die Exmatrikulation aus dem Masterstudiengang. Eine spätere erneute Bewerbung für den Masterstudiengang ist möglich. Bereits erbrachte Leistungen gehen dabei nicht verloren
  • Die Zulassungsbescheide werden auf elektronischem Wege versandt. Dies kann in einzelnen Fällen bis zum 30.04.2020 dauern. Bitte beachten Sie, dass Sie bis zu diesem Zeitpunkt ggf. in TUCaN keinen Zugriff auf den Masterstudiengang haben
  • Bitte achten Sie in TUCaN unbedingt darauf, Module, Veranstaltungen und Prüfungen im Kontext des jeweils korrekten Studiengangs anzumelden. Spätere Umbuchungen zwischen den Studiengängen sind nur auf besonderen Antrag an möglich

  • Fehlende Sprachnachweise für Englisch auf dem Niveau C1 können ebenfalls bis zum 31.10.2020 per E-Mail an nachgereicht werden
  • Auch in diesem Fall gilt die Immatrikulation in den Masterstudiengang unter Vorbehalt
  • Aufgrund der Corona-Pandemie hat die Präsidentin im Einvernehmen mit dem Präsidium der TU Darmstadt am 27.03.2020 die Verschiebung der Hochschulwahlen 2020 beschlossen
  • Die offizielle Amtszeit der aktuellen studentischen Vertreter*innen in der Gemeinsamen Kommission und im Fachschaftsrat endet am 30.09.2020. Sollte bis dahin keine Wahl der studentischen Vertretung möglich gewesen sein, werden die aktuellen studentischen Vertreter*innen von uns angeschrieben und um die kommissarische Weiterführung ihres Amtes bis zur nächsten Wahl gebeten
  • Die Projekte werden im Sommersemester 2020 digital durchgeführt
  • Projekte mit praktischen Inhalten werden auf das Wintersemester 2020/21 verlegt
  • Wie viele und welche Projekte das sein werden, wird am 20.04.2020 bekanntgegeben
  • Zeitplan:
    • 20.04.2020 Bekanntgabe der Projektthemen in TUCaN und Moodle
    • 27.04.2020 (10:00 Uhr oder 14:00 Uhr) Kick-Off per Videokonferenz
    • 28.04.2020 Bewerbung der Studierenden auf die Projektthemen
    • 30.04.2020 Mitteilung der Gruppeneinteilung an die Studierenden und die Projektbetreuer*innen
    • 04.05.2020 Beginn der Bearbeitung der Projekte
    • 16.+17.07.2020 Präsentationen der Projektergebnisse per Videokonferenz
    • Bis zum 14.09.2020 digitale Abgabe des Berichts bei den Betreuer*innen

Anmeldung

  • Sie vereinbaren mit den Betreuer*innen ein geeignetes Thema sowie die organisatorischen Randbedingungen für die Bearbeitung Ihrer Thesis
  • Die Anmeldung der Thesis erfolgt per E-Mail an
  • Bitte geben Sie dabei die folgenden Daten an:
    • Ihren Namen,
    • Matrikelnummer,
    • Größerer Schwerpunkt (24 CP), bzw. Vertiefung,
    • (Arbeits-)Titel der Thesis auf Deutsch,
    • englische Übersetzung des (Arbeits-)Titels der Thesis,
    • Erstbetreuer*in an der TU Darmstadt (zumeist leitende*r Professor*in des Fachgebiets/Instituts, an dem die Arbeit erstellt wird),
    • Zweitbetreuer*in an der TU Darmstadt (zumeist wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in),
    • Fachbereich und Fachgebiet/Institut der TU Darmstadt, an dem die Arbeit betreut wird,
    • Ob die Arbeit intern oder extern erstellt wird,
    • Ggf. externes Institut/Unternehmen und dortige*r Ansprechpartner*in
    • Datum des geplanten Beginns der Bearbeitung (frühestens eine Woche nach der E-Mail an )
  • Von uns wird überprüft, ob Sie die Bedingungen für den Beginn einer Master-Thesis erfüllen und ob das von Ihnen genannte Thema genehmigungsfähig ist. Danach stimmen wir die offizielle Anmeldung der Thesis mit den Betreuer*innen ab. Erst nach einer entsprechenden Rückmeldung von uns an Sie kann mit der Bearbeitung der Thesis begonnen werden
  • Sollten Sie aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation nicht wie geplant die erforderlichen 75 CP für die Anmeldung Ihrer Master-Thesis erreicht haben, kann an die Prüfungskommission ein Antrag auf vorgezogenen Beginn der Thesis gestellt werden. Als Voraussetzung für einen solchen Antrag sollten mindestens 60 CP innerhalb Ihres Studiums angerechnet und ggf. alle erteilten Auflagen erfolgreich abgeschlossen worden sein. Den formlosen Antrag senden Sie bitte per E-Mail an

Abgabe

  • Die Abgabe erfolgt durch das fristgerechte Hochladen des Textdokuments in TUbama und die Zusendung der unterschriebenen und eingescannten Erklärung zur Abschlussarbeit per E-Mail an
  • Die digitale Version der Thesis aus TUbama wird durch das Studienbüro ESE an die betreuenden Lehrenden weitergeleitet
  • In TUbama erfolgt lediglich das Hochladen der Thesis – sollten weitere mit der Abschlussarbeit verknüpfte Dateien (z.B. Programmiercodes oder Datenbanken) von den betreuenden Lehrenden benötigt werden, ist mit den Betreuer*innen zu klären, wie die Übermittlung erfolgen soll
  • Die Abgabe von gedruckten Exemplaren entfällt bis auf Weiteres

Verlängerung der Bearbeitungszeit oder Rückgabe des Themas

  • Sollte sich durch gesundheitliche Probleme oder pandemie-bedingte Einschränkungen die Bearbeitung der Master-Thesis verzögern, kann eine Verlängerung der Bearbeitungszeit um bis zu 13 Wochen nach §23(5) APB beantragt werden
  • Für eine Verlängerung aus gesundheitlichen Gründen senden Sie bitte innerhalb von drei Werktagen nach Feststellung der Erkrankung ein eingescanntes ärztliches Attest per E-Mail an Beachten Sie dabei bitte die Vorgaben der TU Darmstadt: Angabe von Beginn und Ende der Erkrankung sowie des Vermerks „Prüfungsunfähigkeit“. Bitte bewahren Sie das Attest (Original) mindestens drei Jahre auf, falls es zu Rückfragen kommen sollte
  • Bei einer Verzögerung der Bearbeitung aus anderen als gesundheitlichen Gründen nehmen Sie bitte zunächst Kontakt zu den Betreuer*innen der Thesis auf. Mit diesen stimmen Sie einen angemessenen Zeitraum für die Verlängerung der Bearbeitungszeit (nicht mehr als 13 Wochen) ab. Von den Betreuer*innen ist per E-Mail ein formloser Antrag auf Verlängerung der Bearbeitungszeit der Master-Thesis mit den folgenden Angaben an zu senden: Grund für die Verlängerung und das beantragte neue Abgabedatum
  • Sollte sich die Bearbeitung der Thesis um mehr als 13 Wochen verzögern, kann das Thema einmalig nach §23(6) zurückgegeben und zu einem späteren Zeitpunkt ein anderes Thema angemeldet werden. Dadurch geht kein Prüfungsversuch verloren. Während der Geltungsdauer der Pandemieregeln kann diese Rückgabe auch nach der Hälfte der Bearbeitungszeit erfolgen. Bitte nehmen Sie auch in diesem Fall zunächst Kontakt zu den Betreuer*innen der Thesis auf und klären mit diesen die Situation. Danach geben Sie die Rückgabe des Themas per E-Mail an bekannt und setzen dabei die Betreuer*innen in Kopie

Kolloquium

  • Das Kolloquium ist als Bestandteil der Master-Thesis in der Studienordnung des Studiengangs M.Sc. Energy Science and Engineering festgeschrieben und kann daher nicht erlassen werden
  • In der aktuellen Pandemie-Situation dürfen Abschlussvorträge von Projekten, Seminaren und Abschlussarbeiten in Ausnahmefällen über digitale Medien gehalten werden.
  • Ein entsprechender Antrag ist an die Prüfenden zu stellen und wird von diesen entschieden
  • Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Durchführung einer digital gestützten Prüfung
  • Es gelten die folgenden Regeln:
    • Prüfling und Prüfende müssen einvernehmlich dem gewählten digitalen Format zustimmen
    • An der Videokonferenz nehmen teil: Prüfling, alle Prüfenden, ggf. Beisitzende, Protokollant*in, ggf. öffentliche Teilnehmende (stumm zugeschaltet)
    • Der Prüfling muss im Live-Bild zu sehen sein und ein amtliches Ausweisdokument und den Studierendenausweis vorweisen
    • Zu Beginn der Prüfung muss der Prüfling zusichern, sich alleine im Raum zu befinden und keine nicht zugelassenen Hilfsmittel zur Verfügung zu haben
    • Die Erläuterung der Prüfungsbewertung/Bekanntgabe der Note gegenüber dem Prüfling erfolgt mündlich in der Videokonferenz
    • Falls die Prüfung aus technischen Gründen unterbrochen wird, gilt sie als „nicht stattgefunden“. Die Feststellung erfolgt durch die Prüfenden

Allgemeine Regelungen

  • Alle Prüfungen werden unter Berücksichtigung der aktuellen Risikolage gemäß den Vorgaben des Robert Koch-Instituts (RKI) und der hessischen Landesregierung geplant
  • Bitte halten Sie beim Eintreten und Verlassen der Prüfungsräume ausreichend Abstand zu Ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen und beachten Sie die Regeln der guten Hygiene

Prüfungsrücktritt

  • Sollten Sie vor Prüfungsbeginn Krankheitssymptome haben, erscheinen Sie nicht zum Termin und melden Sie sich in diesem Fall von der Prüfung ab
  • Bei einem Rücktritt vor der Prüfung aus gesundheitlichen Gründen wird auf den ärztlichen Nachweis (Attest Prüfungsunfähigkeit) verzichtet. Eine Information vor Prüfungsantritt, dass Sie aus gesundheitlichen Gründen von der Prüfung zurücktreten, per E-Mail an ist ausreichend

Verschobene Prüfungen aus dem Wintersemester 2019/20

  • Die verschobenen Prüfungen des Wintersemesters 2019/20 werden voraussichtlich im Zeitraum 15.05.2020 bis Mitte Juli nachgeholt
  • Prüfungsrechtlich zählen diese Prüfungen zum Wintersemester 2019/20
  • Für verschobene Prüfungen des Wintersemesters 2019/20, für welche man sich bereits in TUCaN angemeldet hat, muss man sich nicht erneut anmelden – die Prüfungsanmeldungen in TUCaN bleiben bestehen
  • Falls man sich bereits von den betreffenden Prüfungen abgemeldet hat, kann man sich bis zum 17.04.2020 erneut in TUCaN anmelden. Es kann abweichende Anmeldefristen der Fachbereiche geben, diese findet man wie üblich in TUCaN
  • Sollten bei der Prüfungsanmeldung Probleme auftreten, senden Sie bitte eine E-Mail mit der Modulnummer, dem Namen der betreffenden Prüfung sowie einer Beschreibung und möglichst einem Screenshot des Problems an
  • Eine Abmeldung von den Prüfungen ist entsprechend den APB bis sieben Tage vor Prüfungsbeginn möglich

Mündliche Prüfungen/Kolloquien

  • In der aktuellen Pandemie-Situation dürfen mündliche Prüfungen in Ausnahmefällen über digitale Medien gehalten werden.
  • Ein entsprechender Antrag ist an die Prüfenden zu stellen und wird von diesen entschieden
  • Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Durchführung einer digital gestützten Prüfung
  • Es gelten die folgenden Regeln:
    • Prüfling und Prüfende müssen einvernehmlich dem gewählten digitalen Format zustimmen
    • An der Videokonferenz nehmen teil: Prüfling, alle Prüfenden, ggf. Beisitzende, Protokollant*in, ggf. öffentliche Teilnehmende (stumm zugeschaltet)
    • Der Prüfling muss im Live-Bild zu sehen sein und ein amtliches Ausweisdokument und den Studierendenausweis vorweisen
    • Zu Beginn der Prüfung muss der Prüfling zusichern, sich alleine im Raum zu befinden und keine nicht zugelassenen Hilfsmittel zur Verfügung zu haben
    • Die Erläuterung der Prüfungsbewertung/Bekanntgabe der Note gegenüber dem Prüfling erfolgt mündlich in der Videokonferenz
    • Falls die Prüfung aus technischen Gründen unterbrochen wird, gilt sie als „nicht stattgefunden“. Die Feststellung erfolgt durch die Prüfenden

Mündliche Ergänzungsprüfung (mEP)

Sprechstunden

  • Bis auf Weiteres entfallen die Sprechzeiten des Studienbüros Energy Science and Engineering
  • Bitte senden Sie Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an
  • Telefonische Beratungen sind weiterhin möglich. Bitte vereinbaren Sie dafür im Voraus einen Termin per E-Mail an
  • An der Bereitstellung weiterer Beratungsmöglichkeiten z.B. über Moodle wird gearbeitet

Dokumente

  • Sollten Sie dringend wichtige Unterlagen abzugeben oder abzuholen haben, teilen Sie uns das bitte im Vorhinein per E-Mail an mit. Wir informieren Sie dann über mögliche Vorgehensweisen
  • In der aktuellen Pandemie-Situation besteht die Ausnahmegenehmigung, Unterlagen auch digital zu versenden
  • Dafür schicken Sie bitte per E-Mail an die explizite Genehmigung, die betreffenden Dokumente an Ihre E-Mail-Adresse zu versenden und zur Authentifizierung einen Scan Ihres Personalausweises und Ihres Studierendenausweises
  • Sollten im Sommersemester 2020 weder Lehrveranstaltungen noch Prüfungen stattfinden können, ist es möglich, dass das Semester nachträglich für alle Studierenden als Urlaubssemester mit Prüfungserlaubnis gewertet wird. Das ist noch offen und wird in einem solchen Fall als einheitliche Vorgabe für das Land Hessen abgestimmt und umgesetzt
  • Ein individueller Urlaubsantrag ist unabhängig von einer generellen Lösung möglich
  • Anträge auf Beurlaubung können per E-Mail an gestellt werden, gegebenenfalls notwendige Nachweise sind als Scan der E-Mail beizulegen
  • Bis auf Weiteres ist kein Zutritt für Studierende möglich
  • Ab dem 15.04.2020 wird schrittweise mit dem Ausleihbetrieb begonnen: Im Untergeschoss des ULB-Standorts Stadtmitte wird neben der LesBAR ein extra Ausleihbereich eingerichtet, der den Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes entspricht. Dort können zuvor über TUfind bestellte Medien abgeholt werden. Auch die Ausgabe von Fernleihen sowie die Rückgabe von Medien wird ermöglicht
  • Alle Veranstaltungen der ULB (Workshops, Rundgänge, Coffee-Lectures etc.) sind bis zum Ende des Sommersemesters abgesagt
  • Elektronische Medien und Angebote von Verlagen
  • Die Vorlesungszeit beginnt am 20.04.2020
  • Aufgrund des verkürzten Semesters können Veranstaltungen auch nach dem ursprünglich geplanten Ende der Vorlesungszeit am 17.07.2020 stattfinden
  • Veranstaltungen werden mindestens bis zum 01.06.2020 (Stand 30.03.2020) ausschließlich digital in e-learning-Formaten durchgeführt
  • Digitale Lehrveranstaltungen werden in TUCaN besonders gekennzeichnet („Digitaler Veranstaltungstermin“ als „Raum“ im Stundenplan – Hinweis: falls zusätzlich zum digitalen Raum ein weiterer Raum angegeben ist, so gilt der digitale Raum. Der zweite Raum ist lediglich der “reale” Raum, in dem die Aufzeichnung stattfindet). In der Veranstaltung selbst gibt es ein neues Informationsfeld „Digitale Lehre“, in dem Informationen zum digitalen Format wie z.B. Links, Anmeldedaten, etc. angegeben werden
  • Präsenzlehrveranstaltungen (z.B. Gruppenpraktika und Exkursionen) können frühestens ab dem 01.06.2020 (Stand 30.03.2020) durchgeführt werden
  • Alle bis zum Ende des Sommersemesters an der TU Darmstadt geplanten Tagungen, Konferenzen etc. sind ebenso wie alle Ausstellungen des Kunstforums sowie die Veranstaltungen der ULB (Workshops, Rundgänge, Coffee-Lectures etc.) abgesagt

News

  • 2020/11/24

    Schneller vom Labor in die Anwendung

    Förderprogramm "Pioneer Fund" unterstützt Projekt von Professorin Ulrike Kramm

    Das Förderprogramm „Pioneer Fund“ bewilligt drei Forschungsprojekte der TU Darmstadt, eines davon ist das Projekt zu edelmetallfreien Katalysatoren für Brennstoffzellen von Professorin Ulrike Kramm, Fachgebiet Katalysatoren und Elektrokatalysatoren am Fachbereich Chemie und Mitglied des Profilbereichs Energiesysteme der Zukunft. Das gemeinsame Innovationsförderprogramm der TU Darmstadt und des ENTEGA NATURpur Instituts unterstützt den Transfer von der Forschung in die Anwendung seit 2017 mit insgesamt 600.000 Euro jährlich. Die siebte Förderrunde startet im Dezember.

  • 2020/11/10

    Graduiertenkolleg KRITIS verlängert

    Untersuchungsgegenstand des Kollegs sind Kritische Infrastrukturen (KRITIS) in Städten: Deren Funktionieren steht in enger Abhängigkeit von technischen Systemen. – © Bruno / pixabay

    Entscheidung der Deutschen Forschungsgemeinschaft

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das an der TU Darmstadt angesiedelte Graduiertenkolleg „Kritische Infrastrukturen. Konstruktion, Funktionskrisen und Schutz in Städten (KRITIS)“ für weitere viereinhalb Jahre. Das bewilligte Fördervolumen beträgt rund 4,6 Millionen Euro. Professorin Michèle Knodt, stellvertretende Sprecherin des Profilbereichs Energiesysteme der Zukunft, ist seit Beginn des Projekts 2016 als Politikwissenschaftlerin daran beteiligt.

  • 2020/11/05

    Simulationen für nachhaltige Energiewende

    Nachhaltige Energiewandlung: Turbulente Verbrennung synthetischer Brennstoffe unter technisch-relevanten Bedingungen. – © TU Darmstadt

    TU Darmstadt im Verbund europäischer Spitzenforschungs-Einrichtungen

    An dem von der Europäischen Kommission mit 5,6 Millionen Euro geförderten neuen Projekt „Center of Excellence in Combustion” (CoEC) sind die Fachgebiete „Simulation reaktiver Thermo-Fluid Systeme“ und „Energie- und Kraftwerkstechnik“ vom Fachbereich Maschinenbau der TU Darmstadt beteiligt. Koordiniert wird der Forschungsverbund von elf Partnern aus acht Ländern vom Barcelona Supercomputing Center.

  • 2020/10/28

    Vom Molekül zu gesellschaftlichen Aspekten

    © Bernhard Kaiser

    Die TU Darmstadt bietet ein einzigartiges Umfeld für H2-Forschung

    Wasserstoff ist ein essenzieller Baustein der Energiewende, für dessen Realisierung eine enge Verzahnung der Forschung und Entwicklung von Industrie und Academia notwendig ist. Die von der Bundesregierung kürzlich verabschiedete Nationale Wasserstoffstrategie und damit auf dem Weg gebrachten 7 Milliarden Euro Fördermittel für alle Aspekte der Wasserstofftechnologie sowie der European Green Deal unterstreichen dies eindrucksvoll.

  • 2020/10/21

    Magnete: Schlüsselmaterialien für die Energiewende

    Prof. Oliver Gutfleisch ist Leiter der neuen Max-Planck-Forschungsgruppe „De Magnete – Designing Magnetism on the Atomic Scale“. – © Katrin Binner

    Neue Kooperation zwischen der TU Darmstadt und dem MPIE

    Die Technische Universität Darmstadt und das Max-Planck-Institut für Eisenforschung (MPIE) haben eine neue Max-Planck-Forschungsgruppe unter der Leitung von Prof. Oliver Gutfleisch, Professor für Funktionswerkstoffe an der TU, wissenschaftlicher Leiter der Fraunhofer-Einrichtung für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie sowie Mitglied des Profilbereichs Energiesysteme der Zukunft, gegründet. Die Gruppe ist am MPIE angesiedelt und beschäftigt sich mit dem Design von effizienten Hart- und Weichmagneten, magnetokalorischen und verwandten Funktionswerkstoffen.

  • 2020/10/21

    TU-Ideenwettbewerb 2020

    Jetzt mitmachen!

    Du hast eine innovative Gründungsidee und glaubst an den großen Durchbruch? Finde es beim TU-Ideenwettbewerb heraus!

  • 2020/10/19

    Professorin Michèle Knodt im „Hessen schafft Wissen“ Podcast

    Zum Thema "Energiesysteme der Zukunft – Einsichten aus den Anfängen der Energiewende"

    Die deutsche Energiewende ist eines der wichtigsten und größten Infrastrukturprojekte und eine der größten Herausforderungen für die deutsche und europäische Politik. Aber wie kann die Politik die Transformation besser koordinieren? Und wie kann sie die Menschen intensiver einbeziehen?

  • 2020/10/19

    Professorin Anke Weidenkaff im Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung

    Professorin Anke Weidenkaff, Mitglied des Profilbereichs Energiesysteme der Zukunft, ist auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Bundesforschungsministerin Anja Karliczek neu in den Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung (WBGU) berufen worden.

  • 2020/08/21

    Professorin Ulrike Kramm im Interview mit ProLOEWE

    Prof. Ulrike Kramm vor ihrem Arbeitsplatz, wo sie im Projekt LOEWE FLAME die lokale Umgebung des Zinns erforscht. Bild:Mathias Daum / ProLOEWE

    Auf der Suche nach ressourcenschonenden Lösungen für Energieanwendungen

    ProLOEWE, das Netzwerk der LOEWE-Forschungsvorhaben, stellt in der neuen Ausgabe ihres ForschungsmagazinsProfessorin Ulrike Kramm, Mitglied des Profilbereichs Energiesysteme der Zukunft, vor und spricht mit ihr über ihre Forschungsarbeit beim LOEWE-Schwerpunkt Flame.

  • 2020/08/20

    Online informieren beim TU9 Sneak Peek

    TU9 German Universities of Technology e. V.

    Kurzvortrag von Prof. Steinke zum Thema "Energiewende gestalten – aber wie?"

    Am 26. August laden die neun führenden deutschen Technischen Universitäten der TU9-Allianz erstmals zum Online-Informationstag ein. Studieninteressierte, egal wo auf der Welt sie sich befinden, können einen Einblick in das MINT-Studium an den TU9-Universitäten erhalten – mit wertvollen Tipps und Hinweisen rund um Studium und Bewerbung. Der TU9 Sneak Peek ist eingebettet in die erstmals virtuell angebotene TU9-ING-Woche, die die TU Darmstadt gemeinsam mit der RWTH Aachen organisiert.

  • 2020/08/03

    Pressemeldung

    Ein neuer Ansatz elektrokatalytische Reaktionsnetzwerke zu entschlüsseln

    Mit dem Ziel erneuerbare elektrische Energie direkt für chemische Prozesse nutzbar zu machen, ist eine der vorrangingen Fragestellungen für Chemiker, die Mechanismen für elektrokatalytische Umwandlungen zu entschlüsseln und neue Einblicke in die zugrunde liegenden Reaktionspfade zu erhalten.

  • 2020/03/16

    Studierendenservice ESE vor dem Hintergrund der aktuellen SARS-CoV-2-Pandemie – Stand 16.03.2020

    Topics of the M.Sc.

    Studienorganisation

    Ab sofort entfallen bis auf Weiteres alle Sprechzeiten des Studienbüros Energy Science and Engineering.

    Um Ihre Anliegen kümmern wir uns selbstverständlich weiterhin gerne. Bitte senden Sie diese per E-Mail an .

    Auch telefonische Beratungen sind weiterhin möglich. Bitte vereinbaren Sie dafür im Voraus einen Termin per E-Mail an die oben angegebene Adresse.

    Sollten Sie dringend wichtige Unterlagen abzugeben oder abzuholen haben, teilen Sie uns das bitte ebenfalls im Vorhinein per E-Mail mit. Wir informieren Sie dann über mögliche Vorgehensweisen.

    Aktuelle Informationen der TU Darmstadt finden Sie auf dieser Website.

    Wir informieren Sie per Systemnachricht und auf unserer Website, sobald uns neue Informationen vorliegen.

  • 2019/10/22

    Profilbereich Energiesysteme der Zukunft

    Energiewissenschaft und Energietechnik

    Der Profilbereich Energiesysteme der Zukunft bündelt die Energieforschung der TU Darmstadt.

    Er ist eine Plattform für den interdisziplinären Austausch von Forscherinnen und Forschern aus den Naturwissenschaften, den Ingenieur- und den Sozialwissenschaften. Diese breite Interdisziplinarität und enge Zusammenarbeit ist eine besondere Stärke von Darmstadt, sichtbar in vielen erfolgreichen gemeinsamen Forschungsaktivitäten. Darmstädter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wurden schon vielfach für ihre Arbeit in der Energieforschung ausgezeichnet. Schaufenster sind die Themenfelder „Stromtrassen optimieren“, „Energiesysteme flexibel und resilient planen und betreiben“ und „Regenerative Brennstoffe erzeugen und nutzen“.

    Darüber hinaus fördert der Profilbereich die interdisziplinäre Ausbildung durch einen Energie-Studiengang und eine Graduiertenschule, sowie den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in Wirtschaft und Gesellschaft.

  • 2019/10/22

    Verlängerungskabel für die Energiewende

    Energiewissenschaft und Energietechnik

    Neues Testfeld: TU untersucht gasisolierte Gleichstrom-Erdleitungen unter Realbedingungen

    17.10.2019 von Silke Paradowski

    „Lässt sich mit unterirdischen, gasisolierten Gleichstromleitungen regenerativ erzeugter Strom über weite Strecken verlustarm, effizient und kompakt transportieren? Dieser Frage gehen die TU Darmstadt und ihre Forschungspartner in einem Langzeit-Großversuch nach, für den heute ein neues Testfeld am August-Euler-Flugplatz eröffnet wurde.

    Das Gelingen der Energiewende steht in direktem Zusammenhang mit dem elektrischen Netzausbau in Deutschland, denn der Strom, der aus Windenergie im Norden gewonnen wird, muss in den Süden des Landes transportiert werden. Doch hier ergeben sich technische und gesellschaftliche Probleme: Der Bau von Hochspannungsfreileitungen erzeugt Widerstand bei Anwohnerinnen und Anwohnern. Und mit herkömmlichen Wechselstrom-Erdkabeln lässt sich Energie nicht über mehrere hundert Kilometer wirtschaftlich transportieren. Einen Ausweg stellen Gleichstromkabel dar, die aber technisches Neuland sind und sich für die geplante Übertragungsspannung von bis zu ± 550.000 Volt zum Teil noch in der Qualifizierungsphase befinden. Eine sinnvolle Ergänzung zu den genannten Übertragungstechniken mit weniger Platzbedarf stellen neuartige, gasisolierte Gleichstrom-Übertragungsleitungen dar (DC GIL, Direct Current Gas-insulated Transmission Lines).

    Dabei verläuft ein metallischer Innenleiter, gestützt auf Isolatoren, innerhalb eines metallischen Außenrohrs. Durch den auf Hochspannung liegenden Leiter fließt Gleichstrom von bis zu 5.000 Ampere. Zwischen dem Innenleiter und dem Außenrohr befindet sich ein Isoliergas, das die hohe Gleichspannung elektrisch isoliert. Dank der kompakten Bauweise dieser Leitungen lassen sich fünf Gigawatt Leistung – das ist die Leistung von vier bis fünf großen Kraftwerksblöcken – auf einer Trassenbreite von nur sechs Metern übertragen. Zum Vergleich: Freileitungen benötigen für weitaus geringere Leistungen etwa 60 Meter breite Trassen.

    Erstmals wird nun diese bislang wenig erforschte, aber potenziell zukunftsträchtige Technologie an der TU Darmstadt einem mindestens einjährigen Langzeitversuch unter realistischen Betriebsbedingungen unterzogen.

    Das Testfeld gehört zum interdisziplinär angelegten Profilbereich „Energiesysteme der Zukunft“ der TU Darmstadt und ist ein wichtiger Teil der Forschungsrichtung „Stromtrassen optimieren“.“

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website.

  • 2019/10/22

    Interdisziplinäre Studienschwerpunkte (iSP)

    TU Darmstadt

    „Die interdisziplinären Studienschwerpunkte der TU Darmstadt bieten studiengangübergreifende Lehrangebote orientiert auf Herausforderungen und wissenschaftliche Forschungsfragen einer nachhaltigen Entwicklung. Die drei iSP stehen für unterschiedliche Aspekte der Nachhaltigkeit: der iSP „Umweltwissenschaften“ (UWS) behandelt anthropogene Einflüsse auf die natürliche Umwelt, der iSP „Wissenschafts- und Technikforschung: Normen, Ambivalenzen, Gestaltungsoptionen“ (NAG) setzt sich mit dem Spannungsfeld von Technologie und Gesellschaft auseinander, der iSP „Technologie und Internationale Entwicklung“ (TuE) spricht Fragestellungen der Entwicklungszusammenarbeit und der globalen Gerechtigkeit an.

    Die Lehrangebote der iSP umfassen regelmäßig wiederkehrende Veranstaltungen zur Vermittlung von Grundlagenwissen und methodischen Kompetenzen, aber auch wechselnde und aktuelle Veranstaltungen, die eine intensive Auseinandersetzung mit einer Vielfalt von Themenfeldern und praxisrelevanten Fragestellungen ermöglichen. Die iSP können belegt werden entweder im Rahmen des eigenen Studiums (nach Rücksprache mit dem eigenen Studienbüro) oder entsprechend der Curricula im Umfang von 15 CP als zusätzliche Leistung zum Studium in Form eines Zertifikats.

    Es gibt die drei folgenden iSP:

    Die Umweltwissenschaften suchen nach den Ursachen, Kontexten und möglichen Lösungen für ökologische Problemlagen

    Verantwortlich: Prof. Liselotte Schebek (FB 13)

    Technologie und internationale Entwicklung bietet einen Einstieg in die Ansätze, Ziele, Methoden und Probleme internationaler Entwicklungskooperation

    Verantwortlich: Prof. Jens Steffek (FB 2)

    Wissenschafts- und Technikforschung: Normen, Ambivalenzen, Gestaltungsoptionen (NAG) (bisher: Nachhaltige Gestaltung von Wissenschaft und Technik – NaG)t legt den Fokus auf das Verhältnis von Wissenschaft, Technik, Gesellschaft und Fragen von Verantwortung, Nachhaltigkeit, Sicherheit

    Verantwortlich: Prof. Alfred Nordmann (FB 2)“

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website.

    Die Veranstaltungen der Interdisziplinären Studienschwerpunkte können in den meisten Fällen mit Kreditpunkten in den Bereich „Freie Modulwahl“ oder „Modulwahl der Fachbereiche 1, 2, 3“ eingebracht werden.

  • 2018/03/21

    Energiepreise des TU Darmstadt Energy Center e.V. für hervorragende Abeiten im Bereich Energiewissenschaft und -technik verliehen

    Auszeichnungen und Preise

    Im Rahmen der 10. Darmstädter Energiekonferenz wurden am 1. März 2018 die folgenden Energiepreise des TU Darmstadt Energy Center e.V. für hervorragende Arbeiten im Bereich Energiewissenschaft und -technik verliehen:

    Abschlussarbeit (1.000 €): Herr Jan Engelhardt

    „Entwicklung eines Versuchsstandes zur automatisierten Messung von Oberflächenpotentialen auf isolierenden Oberflächen“ bei Herrn Prof. Dr.-Ing. Volker Hinrichsen (Fachgebiet Hochspannungstechnik, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik)

    Dissertationspreis (3.000 €): Herr Joachim Schulze

    „Energiespeicherung als Nutzungsperspektive für leerstehende Bauwerke – Eine typologische und fallbezogene Untersuchung am Beispiel des Industrie- und Militärbaus„ bei Frau Prof. Dr.-Ing. Annette Rudolph-Cleff (Fachgebiet Entwerfen und Stadtentwicklung (est), Fachbereich Architektur)

    Sonderpreis (1.000 €): Herr Daniel Schulte

    “Simulation and Optimization of Medium Deep Borehole Thermal Energy Storage Systems„ bei Herrn Prof. Dr. Ingo Sass (Fachgebiet Angewandte Geothermie, Fachbereich Material- und Geowissenschaften)

    House of Energy-Preis (500 €): Herr Mario Holl

    “Zur modellbasierten, ganzheitlich-optimalen Entscheidung über technische Systeme„ bei Herrn Prof. Dr.-Ing. Peter F. Pelz (Institut für Fluidsystemtechnik, Fachbereich Maschinenbau)

    House of Energy-Preis (500 €): Herr Konstantin Biel

    “Multi-stage production planning with special consideration of energy supply and demand" bei Herrn Prof. Dr. Christoph Glock (Fachgebiet Produktion und Supply Chain Management, Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften)

    Besonders freuen wir uns darüber, dass mit Herrn Schulze (Dissertationspreis), Herrn Schulte (Sonderpreis) und Herrn Holl (House of Energy-Preis) drei Absolventen der Darmstädter Exzellenz-Graduiertenschule für Energiewissenschaft und Energietechnik unter den diesjährigen Preisträgern sind.

    Wir gratulieren herzlich allen Preisträgern und freuen uns auf spannende, innovative Arbeiten für die nächste Preisverleihung im kommenden Jahr!