M.Sc. Energy Science and Engineering

Bild: Kathrin Velte

M.Sc. Energy Science and Engineering

Topics of the M.Sc.
Subjects in the program M.Sc. Energy Science and Engineering

This interdisciplinary program of study offers a specialization with a strong focus on energy. The central principle of this program is an interdisciplinary education. Students will gain a broad technical knowledge in the field of energy.

  • Interdisciplinary Education
  • Renewable Energies
  • Conventional Energy Technologies
  • Energy Conversion, Storage and Use
  • Basic Technological, Ecological, Economic and Societal conditions
  • Resource Situation and Climate Development

Students will be guided towards a scientifically oriented professional life in the areas of energy research and energy technology. Successful graduates of the program will be technically versatile and will be able to independently tackle new problems in research, industry, and management.

Sonderregelungen während der SARS-CoV-2-Pandemie – Stand 16.04.2020

Während der SARS-CoV-2-Pandemie gelten in einzelnen Bereichen der TU Darmstadt besondere Regelungen, um zum einen die Gesundheit der Studierenden, Lehrenden und Mitarbeiter*innen zu schützen und zum anderen im Rahmen der Möglichkeiten einen reibungslosen Universitätsbetrieb und Studienverlauf zu gewährleisten.

Die hier aufgeführten Sonderregelungen können sich in Abhängigkeit von der weiteren Entwicklung der Lage täglich ändern und werden entsprechend aktualisiert.

  • Aufgrund der geltenden Kontaktbeschränkungen muss die für den 15.05.2020 geplante Absolventen- und Alumnifeier auf unbestimmte Zeit verschoben werden
  • Sollten im Sommersemester 2020 keine Veranstaltungen dieser Art möglich sein, wird die nächste Absolventenfeier im Wintersemester 2020/21 (voraussichtlich Mitte Dezember) organisiert. In diesem Fall werden selbstverständlich auch die bisher eingeladenen Absolvent*innen wieder eingeladen
  • Sollte durch die Verschiebung oder den Ausfall von Prüfungen ein fristgerechter Abschluss der Auflagenmodule nicht möglich sein, kann bei der Prüfungskommission eine Fristverlängerung um ein Semester beantragt werden
  • Bitte senden Sie dafür per E-Mail einen formlosen Antrag an , in dem Sie begründen, warum ein fristgerechter Abschluss der Auflagen nicht möglich ist
  • Parallel dazu besteht weiterhin die Möglichkeit, bei Vorliegen von nicht durch die Studierenden zu verantwortenden Gründen eine Verlängerung der Auflagenfrist zu beantragen. Das Vorgehen entspricht dem zuvor erläuterten Verfahren
  • Bei allen organisatorischen Fragen (möglicher Abbruch, Fragen zu Stipendien, Verschiebung der Mobilität etc.) in Bezug auf ein geplantes Auslandssemester wenden Sie sich bitte an die folgenden E-Mail-Adressen:

Willkommens- und Informationsveranstaltung für neue Studierende

  • Die Willkommens- und Informationsveranstaltung für neue Studierende im Sommersemester 2020 findet am 20.04.2020, 10:00 – 12:00 Uhr, digital als Videokonferenz statt
  • Die Zugangsdaten für die Videokonferenz werden bis zum 15.04.2020 in der Veranstaltung in TUCaN hinterlegt und den neuen Studierenden per E-Mail mitgeteilt

Zulassung unter Vorbehalt – einmalige Sonderregelung im Sommersemester 2020

  • Für Bewerber*innen innerhalb der TU Darmstadt, welche aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation ihr Bachelor-Studium nicht rechtzeitig abschließen konnten, erfolgt eine Immatrikulation in den Masterstudiengang unter Vorbehalt
  • Voraussetzungen:
    • Mindestens 150 CP wurden im zulassungsberechtigenden Bachelor-Studiengang erfolgreich abgeschlossen
    • Die fachliche Zulassung durch den Studienbereich Energy Science and Engineering wurde erteilt
  • Parallel bleibt die Immatrikulation im Bachelorstudiengang bestehen, so dass in diesem noch offene Prüfungen abgelegt werden können
  • Der erfolgreich abgelegte Bachelorabschluss muss spätestens bis zum 31.10.2020 durch die Einsendung einer digitalen Kopie des Bachelor-Zeugnisses oder eines Leistungsspiegels mit Abschlussnote und –datum per E-Mail an erfolgen
  • Falls der Nachweis nicht fristgerecht eingesandt wird, erfolgt die Exmatrikulation aus dem Masterstudiengang. Eine spätere erneute Bewerbung für den Masterstudiengang ist möglich. Bereits erbrachte Leistungen gehen dabei nicht verloren
  • Die Zulassungsbescheide werden auf elektronischem Wege versandt. Dies kann in einzelnen Fällen bis zum 30.04.2020 dauern. Bitte beachten Sie, dass Sie bis zu diesem Zeitpunkt ggf. in TUCaN keinen Zugriff auf den Masterstudiengang haben
  • Bitte achten Sie in TUCaN unbedingt darauf, Module, Veranstaltungen und Prüfungen im Kontext des jeweils korrekten Studiengangs anzumelden. Spätere Umbuchungen zwischen den Studiengängen sind nur auf besonderen Antrag an möglich

  • Fehlende Sprachnachweise für Englisch auf dem Niveau C1 können ebenfalls bis zum 31.10.2020 per E-Mail an nachgereicht werden
  • Auch in diesem Fall gilt die Immatrikulation in den Masterstudiengang unter Vorbehalt
  • Aufgrund der Corona-Pandemie hat die Präsidentin im Einvernehmen mit dem Präsidium der TU Darmstadt am 27.03.2020 die Verschiebung der Hochschulwahlen 2020 beschlossen
  • Die offizielle Amtszeit der aktuellen studentischen Vertreter*innen in der Gemeinsamen Kommission und im Fachschaftsrat endet am 30.09.2020. Sollte bis dahin keine Wahl der studentischen Vertretung möglich gewesen sein, werden die aktuellen studentischen Vertreter*innen von uns angeschrieben und um die kommissarische Weiterführung ihres Amtes bis zur nächsten Wahl gebeten
  • Die Projekte werden im Sommersemester 2020 digital durchgeführt
  • Projekte mit praktischen Inhalten werden auf das Wintersemester 2020/21 verlegt
  • Wie viele und welche Projekte das sein werden, wird am 20.04.2020 bekanntgegeben
  • Zeitplan:
    • 20.04.2020 Bekanntgabe der Projektthemen in TUCaN und Moodle
    • 27.04.2020 (10:00 Uhr oder 14:00 Uhr) Kick-Off per Videokonferenz
    • 28.04.2020 Bewerbung der Studierenden auf die Projektthemen
    • 30.04.2020 Mitteilung der Gruppeneinteilung an die Studierenden und die Projektbetreuer*innen
    • 04.05.2020 Beginn der Bearbeitung der Projekte
    • 16.+17.07.2020 Präsentationen der Projektergebnisse per Videokonferenz
    • Bis zum 14.09.2020 digitale Abgabe des Berichts bei den Betreuer*innen

Anmeldung

  • Sie vereinbaren mit den Betreuer*innen ein geeignetes Thema sowie die organisatorischen Randbedingungen für die Bearbeitung Ihrer Thesis
  • Die Anmeldung der Thesis erfolgt per E-Mail an
  • Bitte geben Sie dabei die folgenden Daten an:
    • Ihren Namen,
    • Matrikelnummer,
    • Größerer Schwerpunkt (24 CP), bzw. Vertiefung,
    • (Arbeits-)Titel der Thesis auf Deutsch,
    • englische Übersetzung des (Arbeits-)Titels der Thesis,
    • Erstbetreuer*in an der TU Darmstadt (zumeist leitende*r Professor*in des Fachgebiets/Instituts, an dem die Arbeit erstellt wird),
    • Zweitbetreuer*in an der TU Darmstadt (zumeist wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in),
    • Fachbereich und Fachgebiet/Institut der TU Darmstadt, an dem die Arbeit betreut wird,
    • Ob die Arbeit intern oder extern erstellt wird,
    • Ggf. externes Institut/Unternehmen und dortige*r Ansprechpartner*in
    • Datum des geplanten Beginns der Bearbeitung (frühestens eine Woche nach der E-Mail an )
  • Von uns wird überprüft, ob Sie die Bedingungen für den Beginn einer Master-Thesis erfüllen und ob das von Ihnen genannte Thema genehmigungsfähig ist. Danach stimmen wir die offizielle Anmeldung der Thesis mit den Betreuer*innen ab. Erst nach einer entsprechenden Rückmeldung von uns an Sie kann mit der Bearbeitung der Thesis begonnen werden
  • Sollten Sie aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation nicht wie geplant die erforderlichen 75 CP für die Anmeldung Ihrer Master-Thesis erreicht haben, kann an die Prüfungskommission ein Antrag auf vorgezogenen Beginn der Thesis gestellt werden. Als Voraussetzung für einen solchen Antrag sollten mindestens 60 CP innerhalb Ihres Studiums angerechnet und ggf. alle erteilten Auflagen erfolgreich abgeschlossen worden sein. Den formlosen Antrag senden Sie bitte per E-Mail an

Abgabe

  • Die Abgabe erfolgt durch das fristgerechte Hochladen des Textdokuments in TUbama und die Zusendung der unterschriebenen und eingescannten Erklärung zur Abschlussarbeit per E-Mail an
  • Die digitale Version der Thesis aus TUbama wird durch das Studienbüro ESE an die betreuenden Lehrenden weitergeleitet
  • In TUbama erfolgt lediglich das Hochladen der Thesis – sollten weitere mit der Abschlussarbeit verknüpfte Dateien (z.B. Programmiercodes oder Datenbanken) von den betreuenden Lehrenden benötigt werden, ist mit den Betreuer*innen zu klären, wie die Übermittlung erfolgen soll
  • Die Abgabe von gedruckten Exemplaren entfällt bis auf Weiteres

Verlängerung der Bearbeitungszeit oder Rückgabe des Themas

  • Sollte sich durch gesundheitliche Probleme oder pandemie-bedingte Einschränkungen die Bearbeitung der Master-Thesis verzögern, kann eine Verlängerung der Bearbeitungszeit um bis zu 13 Wochen nach §23(5) APB beantragt werden
  • Für eine Verlängerung aus gesundheitlichen Gründen senden Sie bitte innerhalb von drei Werktagen nach Feststellung der Erkrankung ein eingescanntes ärztliches Attest per E-Mail an Beachten Sie dabei bitte die Vorgaben der TU Darmstadt: Angabe von Beginn und Ende der Erkrankung sowie des Vermerks „Prüfungsunfähigkeit“. Bitte bewahren Sie das Attest (Original) mindestens drei Jahre auf, falls es zu Rückfragen kommen sollte
  • Bei einer Verzögerung der Bearbeitung aus anderen als gesundheitlichen Gründen nehmen Sie bitte zunächst Kontakt zu den Betreuer*innen der Thesis auf. Mit diesen stimmen Sie einen angemessenen Zeitraum für die Verlängerung der Bearbeitungszeit (nicht mehr als 13 Wochen) ab. Von den Betreuer*innen ist per E-Mail ein formloser Antrag auf Verlängerung der Bearbeitungszeit der Master-Thesis mit den folgenden Angaben an zu senden: Grund für die Verlängerung und das beantragte neue Abgabedatum
  • Sollte sich die Bearbeitung der Thesis um mehr als 13 Wochen verzögern, kann das Thema einmalig nach §23(6) zurückgegeben und zu einem späteren Zeitpunkt ein anderes Thema angemeldet werden. Dadurch geht kein Prüfungsversuch verloren. Während der Geltungsdauer der Pandemieregeln kann diese Rückgabe auch nach der Hälfte der Bearbeitungszeit erfolgen. Bitte nehmen Sie auch in diesem Fall zunächst Kontakt zu den Betreuer*innen der Thesis auf und klären mit diesen die Situation. Danach geben Sie die Rückgabe des Themas per E-Mail an bekannt und setzen dabei die Betreuer*innen in Kopie

Kolloquium

  • Das Kolloquium ist als Bestandteil der Master-Thesis in der Studienordnung des Studiengangs M.Sc. Energy Science and Engineering festgeschrieben und kann daher nicht erlassen werden
  • In der aktuellen Pandemie-Situation dürfen Abschlussvorträge von Projekten, Seminaren und Abschlussarbeiten in Ausnahmefällen über digitale Medien gehalten werden.
  • Ein entsprechender Antrag ist an die Prüfenden zu stellen und wird von diesen entschieden
  • Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Durchführung einer digital gestützten Prüfung
  • Es gelten die folgenden Regeln:
    • Prüfling und Prüfende müssen einvernehmlich dem gewählten digitalen Format zustimmen
    • An der Videokonferenz nehmen teil: Prüfling, alle Prüfenden, ggf. Beisitzende, Protokollant*in, ggf. öffentliche Teilnehmende (stumm zugeschaltet)
    • Der Prüfling muss im Live-Bild zu sehen sein und ein amtliches Ausweisdokument und den Studierendenausweis vorweisen
    • Zu Beginn der Prüfung muss der Prüfling zusichern, sich alleine im Raum zu befinden und keine nicht zugelassenen Hilfsmittel zur Verfügung zu haben
    • Die Erläuterung der Prüfungsbewertung/Bekanntgabe der Note gegenüber dem Prüfling erfolgt mündlich in der Videokonferenz
    • Falls die Prüfung aus technischen Gründen unterbrochen wird, gilt sie als „nicht stattgefunden“. Die Feststellung erfolgt durch die Prüfenden

Allgemeine Regelungen

  • Alle Prüfungen werden unter Berücksichtigung der aktuellen Risikolage gemäß den Vorgaben des Robert Koch-Instituts (RKI) und der hessischen Landesregierung geplant
  • Bitte halten Sie beim Eintreten und Verlassen der Prüfungsräume ausreichend Abstand zu Ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen und beachten Sie die Regeln der guten Hygiene

Prüfungsrücktritt

  • Sollten Sie vor Prüfungsbeginn Krankheitssymptome haben, erscheinen Sie nicht zum Termin und melden Sie sich in diesem Fall von der Prüfung ab
  • Bei einem Rücktritt vor der Prüfung aus gesundheitlichen Gründen wird auf den ärztlichen Nachweis (Attest Prüfungsunfähigkeit) verzichtet. Eine Information vor Prüfungsantritt, dass Sie aus gesundheitlichen Gründen von der Prüfung zurücktreten, per E-Mail an ist ausreichend

Verschobene Prüfungen aus dem Wintersemester 2019/20

  • Die verschobenen Prüfungen des Wintersemesters 2019/20 werden voraussichtlich im Zeitraum 15.05.2020 bis Mitte Juli nachgeholt
  • Prüfungsrechtlich zählen diese Prüfungen zum Wintersemester 2019/20
  • Für verschobene Prüfungen des Wintersemesters 2019/20, für welche man sich bereits in TUCaN angemeldet hat, muss man sich nicht erneut anmelden – die Prüfungsanmeldungen in TUCaN bleiben bestehen
  • Falls man sich bereits von den betreffenden Prüfungen abgemeldet hat, kann man sich bis zum 17.04.2020 erneut in TUCaN anmelden. Es kann abweichende Anmeldefristen der Fachbereiche geben, diese findet man wie üblich in TUCaN
  • Sollten bei der Prüfungsanmeldung Probleme auftreten, senden Sie bitte eine E-Mail mit der Modulnummer, dem Namen der betreffenden Prüfung sowie einer Beschreibung und möglichst einem Screenshot des Problems an
  • Eine Abmeldung von den Prüfungen ist entsprechend den APB bis sieben Tage vor Prüfungsbeginn möglich

Mündliche Prüfungen/Kolloquien

  • In der aktuellen Pandemie-Situation dürfen mündliche Prüfungen in Ausnahmefällen über digitale Medien gehalten werden.
  • Ein entsprechender Antrag ist an die Prüfenden zu stellen und wird von diesen entschieden
  • Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Durchführung einer digital gestützten Prüfung
  • Es gelten die folgenden Regeln:
    • Prüfling und Prüfende müssen einvernehmlich dem gewählten digitalen Format zustimmen
    • An der Videokonferenz nehmen teil: Prüfling, alle Prüfenden, ggf. Beisitzende, Protokollant*in, ggf. öffentliche Teilnehmende (stumm zugeschaltet)
    • Der Prüfling muss im Live-Bild zu sehen sein und ein amtliches Ausweisdokument und den Studierendenausweis vorweisen
    • Zu Beginn der Prüfung muss der Prüfling zusichern, sich alleine im Raum zu befinden und keine nicht zugelassenen Hilfsmittel zur Verfügung zu haben
    • Die Erläuterung der Prüfungsbewertung/Bekanntgabe der Note gegenüber dem Prüfling erfolgt mündlich in der Videokonferenz
    • Falls die Prüfung aus technischen Gründen unterbrochen wird, gilt sie als „nicht stattgefunden“. Die Feststellung erfolgt durch die Prüfenden

Mündliche Ergänzungsprüfung (mEP)

Sprechstunden

  • Bis auf Weiteres entfallen die Sprechzeiten des Studienbüros Energy Science and Engineering
  • Bitte senden Sie Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an
  • Telefonische Beratungen sind weiterhin möglich. Bitte vereinbaren Sie dafür im Voraus einen Termin per E-Mail an
  • An der Bereitstellung weiterer Beratungsmöglichkeiten z.B. über Moodle wird gearbeitet

Dokumente

  • Sollten Sie dringend wichtige Unterlagen abzugeben oder abzuholen haben, teilen Sie uns das bitte im Vorhinein per E-Mail an mit. Wir informieren Sie dann über mögliche Vorgehensweisen
  • In der aktuellen Pandemie-Situation besteht die Ausnahmegenehmigung, Unterlagen auch digital zu versenden
  • Dafür schicken Sie bitte per E-Mail an die explizite Genehmigung, die betreffenden Dokumente an Ihre E-Mail-Adresse zu versenden und zur Authentifizierung einen Scan Ihres Personalausweises und Ihres Studierendenausweises
  • Sollten im Sommersemester 2020 weder Lehrveranstaltungen noch Prüfungen stattfinden können, ist es möglich, dass das Semester nachträglich für alle Studierenden als Urlaubssemester mit Prüfungserlaubnis gewertet wird. Das ist noch offen und wird in einem solchen Fall als einheitliche Vorgabe für das Land Hessen abgestimmt und umgesetzt
  • Ein individueller Urlaubsantrag ist unabhängig von einer generellen Lösung möglich
  • Anträge auf Beurlaubung können per E-Mail an gestellt werden, gegebenenfalls notwendige Nachweise sind als Scan der E-Mail beizulegen
  • Bis auf Weiteres ist kein Zutritt für Studierende möglich
  • Ab dem 15.04.2020 wird schrittweise mit dem Ausleihbetrieb begonnen: Im Untergeschoss des ULB-Standorts Stadtmitte wird neben der LesBAR ein extra Ausleihbereich eingerichtet, der den Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes entspricht. Dort können zuvor über TUfind bestellte Medien abgeholt werden. Auch die Ausgabe von Fernleihen sowie die Rückgabe von Medien wird ermöglicht
  • Alle Veranstaltungen der ULB (Workshops, Rundgänge, Coffee-Lectures etc.) sind bis zum Ende des Sommersemesters abgesagt
  • Elektronische Medien und Angebote von Verlagen
  • Die Vorlesungszeit beginnt am 20.04.2020
  • Aufgrund des verkürzten Semesters können Veranstaltungen auch nach dem ursprünglich geplanten Ende der Vorlesungszeit am 17.07.2020 stattfinden
  • Veranstaltungen werden mindestens bis zum 01.06.2020 (Stand 30.03.2020) ausschließlich digital in e-learning-Formaten durchgeführt
  • Digitale Lehrveranstaltungen werden in TUCaN besonders gekennzeichnet („Digitaler Veranstaltungstermin“ als „Raum“ im Stundenplan – Hinweis: falls zusätzlich zum digitalen Raum ein weiterer Raum angegeben ist, so gilt der digitale Raum. Der zweite Raum ist lediglich der “reale” Raum, in dem die Aufzeichnung stattfindet). In der Veranstaltung selbst gibt es ein neues Informationsfeld „Digitale Lehre“, in dem Informationen zum digitalen Format wie z.B. Links, Anmeldedaten, etc. angegeben werden
  • Präsenzlehrveranstaltungen (z.B. Gruppenpraktika und Exkursionen) können frühestens ab dem 01.06.2020 (Stand 30.03.2020) durchgeführt werden
  • Alle bis zum Ende des Sommersemesters an der TU Darmstadt geplanten Tagungen, Konferenzen etc. sind ebenso wie alle Ausstellungen des Kunstforums sowie die Veranstaltungen der ULB (Workshops, Rundgänge, Coffee-Lectures etc.) abgesagt

News

  • 2020/05/07

    Studieren trotz Social Distancing?

    Die Zentrale Studienberatung beantwortet alle Fragen rund um den Semesterstart an der TU Darmstadt

    Geä̈nderte Fristen? Verschobener Semesterbeginn? Fehlende Bewerbungsunterlagen? Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentralen Studienberatung der TU Darmstadt erklären, wie der Start ins Studium an der TU Darmstadt trotz Corona gelingt.

  • 2020/03/16

    Studierendenservice ESE vor dem Hintergrund der aktuellen SARS-CoV-2-Pandemie – Stand 16.03.2020

    Topics of the M.Sc.

    Studienorganisation

    Ab sofort entfallen bis auf Weiteres alle Sprechzeiten des Studienbüros Energy Science and Engineering.

    Um Ihre Anliegen kümmern wir uns selbstverständlich weiterhin gerne. Bitte senden Sie diese per E-Mail an .

    Auch telefonische Beratungen sind weiterhin möglich. Bitte vereinbaren Sie dafür im Voraus einen Termin per E-Mail an die oben angegebene Adresse.

    Sollten Sie dringend wichtige Unterlagen abzugeben oder abzuholen haben, teilen Sie uns das bitte ebenfalls im Vorhinein per E-Mail mit. Wir informieren Sie dann über mögliche Vorgehensweisen.

    Aktuelle Informationen der TU Darmstadt finden Sie auf dieser Website.

    Wir informieren Sie per Systemnachricht und auf unserer Website, sobald uns neue Informationen vorliegen.

  • 2019/10/28

    Im Teilzeitstudium zum Erfolg!

    Quelle: http://www.teilzeitstudium.tu-darmstadt.de/media/dezernat_ii/teilzeitstudium/bilder_10/fotos_tz/Bild118_klein.jpg

    TU Darmstadt

    Bis zum 31. Oktober 2019 können noch Anträge auf Teilzeitstudium für das Wintersemester 2019/20 gestellt werden.

    Sie können ein Teilzeitstudium beantragen, wenn Sie kein Doppelstudium absolvieren und Teilzeitgründe nachweisen können. Das Antragsformular können Sie unter www.teilzeitstudium.tu-darmstadt.de herunterladen. Dort finden Sie auch Hinweise zum Ausfüllen des Antrags sowie eine Übersicht über die der Servicestelle vorzulegenden Unterlagen.

    Haben Sie bereits früher schon einmal einen Antrag auf Teilzeitstudium gestellt, können Sie den Antrag und die Nachweise auch per Post, per Telefax oder per Mail senden.“

    Weitere Informationen finden Sie im Informationsblatt und auf der Website.

  • 2019/10/22

    Profilbereich Energiesysteme der Zukunft

    Energiewissenschaft und Energietechnik

    Der Profilbereich Energiesysteme der Zukunft bündelt die Energieforschung der TU Darmstadt.

    Er ist eine Plattform für den interdisziplinären Austausch von Forscherinnen und Forschern aus den Naturwissenschaften, den Ingenieur- und den Sozialwissenschaften. Diese breite Interdisziplinarität und enge Zusammenarbeit ist eine besondere Stärke von Darmstadt, sichtbar in vielen erfolgreichen gemeinsamen Forschungsaktivitäten. Darmstädter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wurden schon vielfach für ihre Arbeit in der Energieforschung ausgezeichnet. Schaufenster sind die Themenfelder „Stromtrassen optimieren“, „Energiesysteme flexibel und resilient planen und betreiben“ und „Regenerative Brennstoffe erzeugen und nutzen“.

    Darüber hinaus fördert der Profilbereich die interdisziplinäre Ausbildung durch einen Energie-Studiengang und eine Graduiertenschule, sowie den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in Wirtschaft und Gesellschaft.

  • 2019/10/22

    Verlängerungskabel für die Energiewende

    Energiewissenschaft und Energietechnik

    Neues Testfeld: TU untersucht gasisolierte Gleichstrom-Erdleitungen unter Realbedingungen

    17.10.2019 von Silke Paradowski

    „Lässt sich mit unterirdischen, gasisolierten Gleichstromleitungen regenerativ erzeugter Strom über weite Strecken verlustarm, effizient und kompakt transportieren? Dieser Frage gehen die TU Darmstadt und ihre Forschungspartner in einem Langzeit-Großversuch nach, für den heute ein neues Testfeld am August-Euler-Flugplatz eröffnet wurde.

    Das Gelingen der Energiewende steht in direktem Zusammenhang mit dem elektrischen Netzausbau in Deutschland, denn der Strom, der aus Windenergie im Norden gewonnen wird, muss in den Süden des Landes transportiert werden. Doch hier ergeben sich technische und gesellschaftliche Probleme: Der Bau von Hochspannungsfreileitungen erzeugt Widerstand bei Anwohnerinnen und Anwohnern. Und mit herkömmlichen Wechselstrom-Erdkabeln lässt sich Energie nicht über mehrere hundert Kilometer wirtschaftlich transportieren. Einen Ausweg stellen Gleichstromkabel dar, die aber technisches Neuland sind und sich für die geplante Übertragungsspannung von bis zu ± 550.000 Volt zum Teil noch in der Qualifizierungsphase befinden. Eine sinnvolle Ergänzung zu den genannten Übertragungstechniken mit weniger Platzbedarf stellen neuartige, gasisolierte Gleichstrom-Übertragungsleitungen dar (DC GIL, Direct Current Gas-insulated Transmission Lines).

    Dabei verläuft ein metallischer Innenleiter, gestützt auf Isolatoren, innerhalb eines metallischen Außenrohrs. Durch den auf Hochspannung liegenden Leiter fließt Gleichstrom von bis zu 5.000 Ampere. Zwischen dem Innenleiter und dem Außenrohr befindet sich ein Isoliergas, das die hohe Gleichspannung elektrisch isoliert. Dank der kompakten Bauweise dieser Leitungen lassen sich fünf Gigawatt Leistung – das ist die Leistung von vier bis fünf großen Kraftwerksblöcken – auf einer Trassenbreite von nur sechs Metern übertragen. Zum Vergleich: Freileitungen benötigen für weitaus geringere Leistungen etwa 60 Meter breite Trassen.

    Erstmals wird nun diese bislang wenig erforschte, aber potenziell zukunftsträchtige Technologie an der TU Darmstadt einem mindestens einjährigen Langzeitversuch unter realistischen Betriebsbedingungen unterzogen.

    Das Testfeld gehört zum interdisziplinär angelegten Profilbereich „Energiesysteme der Zukunft“ der TU Darmstadt und ist ein wichtiger Teil der Forschungsrichtung „Stromtrassen optimieren“.“

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website.

  • 2019/10/22

    Interdisziplinäre Studienschwerpunkte (iSP)

    TU Darmstadt

    „Die interdisziplinären Studienschwerpunkte der TU Darmstadt bieten studiengangübergreifende Lehrangebote orientiert auf Herausforderungen und wissenschaftliche Forschungsfragen einer nachhaltigen Entwicklung. Die drei iSP stehen für unterschiedliche Aspekte der Nachhaltigkeit: der iSP „Umweltwissenschaften“ (UWS) behandelt anthropogene Einflüsse auf die natürliche Umwelt, der iSP „Wissenschafts- und Technikforschung: Normen, Ambivalenzen, Gestaltungsoptionen“ (NAG) setzt sich mit dem Spannungsfeld von Technologie und Gesellschaft auseinander, der iSP „Technologie und Internationale Entwicklung“ (TuE) spricht Fragestellungen der Entwicklungszusammenarbeit und der globalen Gerechtigkeit an.

    Die Lehrangebote der iSP umfassen regelmäßig wiederkehrende Veranstaltungen zur Vermittlung von Grundlagenwissen und methodischen Kompetenzen, aber auch wechselnde und aktuelle Veranstaltungen, die eine intensive Auseinandersetzung mit einer Vielfalt von Themenfeldern und praxisrelevanten Fragestellungen ermöglichen. Die iSP können belegt werden entweder im Rahmen des eigenen Studiums (nach Rücksprache mit dem eigenen Studienbüro) oder entsprechend der Curricula im Umfang von 15 CP als zusätzliche Leistung zum Studium in Form eines Zertifikats.

    Es gibt die drei folgenden iSP:

    Die Umweltwissenschaften suchen nach den Ursachen, Kontexten und möglichen Lösungen für ökologische Problemlagen

    Verantwortlich: Prof. Liselotte Schebek (FB 13)

    Technologie und internationale Entwicklung bietet einen Einstieg in die Ansätze, Ziele, Methoden und Probleme internationaler Entwicklungskooperation

    Verantwortlich: Prof. Jens Steffek (FB 2)

    Wissenschafts- und Technikforschung: Normen, Ambivalenzen, Gestaltungsoptionen (NAG) (bisher: Nachhaltige Gestaltung von Wissenschaft und Technik – NaG)t legt den Fokus auf das Verhältnis von Wissenschaft, Technik, Gesellschaft und Fragen von Verantwortung, Nachhaltigkeit, Sicherheit

    Verantwortlich: Prof. Alfred Nordmann (FB 2)“

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website.

    Die Veranstaltungen der Interdisziplinären Studienschwerpunkte können in den meisten Fällen mit Kreditpunkten in den Bereich „Freie Modulwahl“ oder „Modulwahl der Fachbereiche 1, 2, 3“ eingebracht werden.

  • 2019/09/13

    PromovierDA – Promovieren an der TU Darmstadt

    TU Darmstadt

    Informationsveranstaltung für Promotionsinteressierte

    Sie stehen kurz vor Ihrem Master-Abschluss und denken über eine Promotion nach? Sie möchten auf höchstem Niveau forschen und Ihre Potentiale bestmöglich entfalten?

    Die TU Darmstadt bietet Ihnen dafür ideale Bedingungen! Sie steht für exzellente Grundlagenforschung, kombiniert mit hoher Praxisrelevanz. Und darauf legt sie Wert: Zukunftsorientierte Themen, interdisziplinäre Kooperation, internationale Vernetzung, ein ausgezeichnetes Umfeld für den wissenschaftlichen Nachwuchs, sowie leistungsfähige und innovative Infrastruktur.

    Lernen Sie die TU Darmstadt und ihr Forschungsumfeld kennen!

    Wir laden Sie herzlich ein zu „PromovierDA“, der Informationsveranstaltung für Masterstudierende:

    16. September 2019

    10:00 – ca. 14:00 Uhr

    Wilhelm-Köhler-Saal (S1|03 28)

    Mit PromovierDA bietet die TU Darmstadt Masterstudierenden eine intensive halbtägige Veranstaltung mit

    - Erläuterungen zur Nachwuchsförderung an der TU Darmstadt

    - Informationen rund um das Thema Promovieren (Promotionsformen, Finanzierungsmöglichkeiten, Promotionsprozess) an der TU Darmstadt

    - Gesprächen mit Vertreterinnen und Vertretern aus den jeweiligen Fachbereichen

    - Details zu fachspezifischen Aspekten der Promotion wie Zulassungsvoraussetzungen und Forschungsthemen

    - individueller Beratung zu der Frage „Promotion, ja oder nein?“

    Programm

    - 10:00 Uhr bis ca. 14:00 Uhr:

    Begrüßung und Einführung in die Nachwuchsförderung an der TU Darmstadt

    Prof. Dr.-Ing. Ralph Bruder, Vizepräsident für Lehre, Studium und wissenschaftlichen Nachwuchs

    Promovieren an der TU Darmstadt

    Dr. Bettina Wagner und Dr. Angela Müller, Graduiertenorganisation Ingenium – Young Researchers at TU Darmstadt

    Promovieren in meinem Fach – Vorstellung des Fachbereichs

    Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen Fachbereiche

    - ab 14:00 Uhr:

    Optional: Kurz-Sprechstunde „Promovieren, ja oder nein?“ (begrenzte Plätze!)

    Dr. Bettina Wagner und Dr. Angela Müller, Graduiertenorganisation Ingenium – Young Researchers at TU Darmstadt

    Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 15. August 2019!“

    Weitere Informationen sowie den Link zur Anmeldung finden Sie auf der Website.

  • 2019/08/22

    „Reallabore der Energiewende“ – TU Darmstadt unter den Gewinnern des Ideenwettbewerbs

    Energiewissenschaft und Energietechnik

    „Die Projektskizze DELTA der TU Darmstadt gehört zu den 20 Gewinnern des Ideenwettbewerbs „Reallabore der Energiewende“. Ziel des Projekts ist es, in Darmstadt mehrere Quartierstypen – von Industrie über Gewerbe, Bildung und Wohnen – mit Netzinfrastrukturen in den Bereichen Strom, Wärme, Gas, Kommunikation und Verkehr zu verknüpfen, und so den Energiebedarf weitestgehend zu reduzieren. Beteiligt waren neben den Konsortialführern ISMD und PTW auch das Fachgebiet Elektrische Energieversorgung unter dem Einsatz Erneuerbarer Energien (E5) von Professorin Jutta Hanson.

    Ziel des Projekts DELTA ist es, zukunftsfähige Energietechnologien unter realen Bedingungen und im industriellen Maßstab zu erproben. Bundesweit prämiert das BMWi 20 Konsortien, die Reallabore planen. Für die ausgewählten Sieger des Ideenwettbewerbs stellt das BMWi jährlich insgesamt 100 Millionen Euro zur Verfügung. Um den besonderen Stellenwert traditioneller Energieregionen für das Energiesystem der Zukunft zu unterstreichen, hat das Bundeskabinett in den Eckpunkten für ein Strukturstärkungsgesetz vom 22. Mai 2019 bereits beschlossen, für Reallabore in Strukturwandelregionen zusätzliche 200 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen.“

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website.

  • 2019/08/19

    Nachhaltiges Bauen ist nicht nur eine Frage der Technik

    Energiewissenschaft und Energietechnik

    Prof. Christoph Kuhn im Porträt

    “Für die wahre ökologische Wende beim Bauen braucht es auch gute Architektur„, sagt Christoph Kuhn. Er ist seit 2013 Professor für Entwerfen und Nachhaltiges Bauen am Fachbereich Architektur, die ersten fünf Jahre als Stiftungsprofessor der Goldbeck-Stiftung. Der Fachbereich Architektur bedankt sich für die wertvolle Unterstützung durch die Stiftung zur Förderung von Baukultur und Nachhaltigkeit in Forschung und Lehre.“

    Das Merton-Magazin berichtet – zum Artikel.

    Quelle

  • 2019/04/23

    Ringvorlesung: Was steckt dahinter?

    Konferenzen und Vortragsreihen

    „Jeweils dienstags ab 17:15 Uhr berichten Wissenschaftler der TU Darmstadt sowie auch auswärtige, eng mit der TU Darmstadt zusammenarbeitende Wissenschaftler in allgemein verständlicher Form über Motivation, Hintergründe und Ergebnisse ihrer aktuellen Forschungsarbeiten. Daran schließt sich eine Diskussion mit den Hörern an. Studierende können bei Teilnahme an der gesamten Reihe einen benoteten oder unbenoteten Leistungsnachweis (2 bzw. 3 CPs) erwerben. Eingeladen sind auch alle Hochschulangehörigen sowie die interessierte Darmstädter Öffentlichkeit..“

    Wann? dienstags, 17:15 bis 18:45 Uhr

    Wo? Hörsaal S1|05/122 (Maschinenhaus, ehemaliges HKW)

    Programm

    6. April Nicht nur die Honigbiene – Ursachen und Folgen des Artensterbens

    Prof. Dr. Nico Blüthgen, FB 10

    23. April Steine kochen: Chemie anorganischer Festkörper und Materialien

    Prof. Dr. Barbara Albert, FB 07

    30. April Wie sicher kommt Autonomes Fahren?

    Prof. Dr. Hermann Winner, FB 16

    07. Mai Kognitive Grundlagen des Lernens

    Prof. Dr. Frank Jäkel, FB 03

    14. Mai Forschend Entwerfen | Entwerfend Forschen

    Prof. Dr.-Ing. Oliver Tessmann, FB 15

    21. Mai Transparent, aber spröde! Bauen mit Glas

    Prof. Dr.-Ing. Jens Schneider, FB 13

    28. Mai Prof. Jan Peters, PhD,

    FB 20 Wie lernen Roboter? Greifen, Laufen, Tischtennis! Kurzfassung

    04. Juni Mikrosysteme für Herausforderungen in der Biomedizin

    Prof. Thomas Burg, PhD, FB 18

    11. Juni Die Reform der Bund-Länder-Finanzbeziehungen

    Prof. Dr. Nathalie Behnke, FB 02

    18. Juni Online Optimierung – Der Preis der Unsicherheit

    Prof. Dr. Yann Disser, FB 04

    25. Juni Eine kurze Geschichte der Künstlichen Intelligenz, des Maschinellen Lernens und des Tiefen Lernens

    Prof. Dr. Kristian Kersting, FB 20

    02. Juli When Antimatter meets Matter

    Prof. Dr. Alexandre Obertelli, FB 05

    09. Juli Darmstadt im Weltraum – Die TU Darmstadt und die Europäische Raumfahrtagentur auf neuen Wegen

    Prof. Dr.-Ing. Reinhold Bertrand, FB 16

    16. Juli KI²VA Was meint 'queer'?

    Prof. Dr. Antke Engel, FB 02 & 03

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website.

  • 2019/04/23

    Interdisziplinäre Ringvorlesung Global Challenges 2019: Circular Economy

    Konferenzen und Vortragsreihen

    Veranstalter

    Die Ringvorlesung ist ein gemeinsames Projekt der drei interdisziplinären Studienschwerpunkte: Umweltwissenschaften (UWS), Technologie und internationale Entwicklung (TuE), Wissenschafts- und Technikforschung: Normen, Ambivalenzen, Gestaltungsoptionen (NAG) und wird im Sommersemester 2019 unter der Federführung von UWS organisiert. Verantwortliche: Prof. Liselotte Schebek, Dipl.-Soz. Elena Dingersen.

    Inhalte

    Der Begriff Circular Economy ist heute sehr präsent in der umweltpolitischen Diskussion: Gemeint ist hiermit der Übergang von einer linearen Wirtschaft hin zu einer Kreislaufwirtschaft. Die EU Ebene hat dazu 2015 ihren Aktionsplan veröffentlicht, der einen wesentlichen Beitrag zu den Bemühungen eine CO2 arme, ressourceneffiziente und nachhaltige Wirtschaft zu stärken, darstellt. Jedoch sind selbst in entwickelten Ländern funktionierende Kreislaufsysteme im Sinne eines hochwertigen Recyclings noch lange nicht etabliert. Im Bereich von Schwellen- und Entwicklungsländern fehlen demgegenüber vielfach schon elementare Sammel- und Entsorgungssysteme, was zu gravierenden Umweltproblemen in Form von unkontrollierten Emissionen in Boden und Luft führt und in weiterer Folge auch die menschliche Gesundheit beeinträchtigt. Auf der anderen Seite sind es eben diese Regionen der Welt, in denen heutzutage auf informellem Wege Rohstoffe aus Abfällen gesammelt und wiederverwendet werden – jedoch zunehmend unter Gefahr für Mensch und Umwelt. Kreisläufe des Abfalls existieren aber oft noch in ganz anderer Beziehung – nämlich dadurch, dass Abfälle aus den Industrieländern als „Altprodukte“ in die Entwicklungs- und Schwellenländer gelangen und dort entsorgt werden müssen.

    Die diesjährige Global Challenges Veranstaltung befasst sich mit dem Spannungsfeld der globalen Kreisläufe der Abfallwirtschaft. Diskutiert werden Problemfelder spezifischer Abfallströme wie Plastik und Elektroschrott, aber auch die Frage, wie eine Kreislaufwirtschaft gerade in Schwellen- und Entwicklungsländern implementiert werden kann, oder ob diese schon zirkulär agieren und vielleicht gerade solche Konzepte zukunftsfähig sind?

    Die Vorlesungsreihe endet am 16. Juli 2019 mit einer öffentlichen Podiumsdiskussion in Kooperation mit der Schader-Stiftung zum Thema „Kreislaufwirtschaft im Spannungsfeld zwischen globalen Herausforderungen und lokalen Handlungsmöglichkeiten“.

    Wann? dienstags, 18:05 – 19:45

    Wo? S2|08, Raum 171 (Uhrturmhörsaal), Hochschulstr. 4, Darmstadt

    Programm

    23. April Müllrecycling: Der Glaube an das technische Schließen von Stoffkreisläufen in historischer Perspektive.

    Prof. Dr. Heike Weber, TU Karlsruhe

    30. April Von zirkulären Diskursen und materiellen Linearitäten: eine Bestandsaufnahme

    Dr. Willi Haas, Universität für Bodenkultur, Wien

    07. Mai Sustainable Waste Management Concepts in Developing and Transition Countries

    Dr. Costas Velis, University of Leeds

    14. Mai Progress of Circular Economy

    Dr. Mushtaq Ahmed Memon, UN Environment Programme, Bangkok

    28. Mai Production, Use, and Fate of All Plastics Ever Made

    Prof. Roland Geyer, University of California

    04. Juni Towards a More Circular Economy in Europe

    Paola Canfora, Joint Research Centre of the European Commission

    11. Juni Bioökonomie und Circular Economy

    Prof. Dr. Sina Leipold, Universität Freiburg

    18. Juni Circular Economy in Developing Countries – A Development Opportunity?

    Felix Preston, Chatham House, London

    25. Juni E-Waste

    Elisabeth Smith, Demontage- und Recycling Zentrum, Wien

    02. Juli Geschäftsmodelle für Circular Economy

    Alexis Figeac, Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production

    09. Juli Europas schwierige Transformation zur Kreislaufwirtschaft

    Dr. Henning Wilts, Wuppertal Institut

    16. Juli Kreislaufwirtschaft im Spannungsfeld zwischen globalen Herausforderungen und lokalen Handlungsmöglichkeiten

    Podiumsdiskussion in der Schader-Stiftung

    23. Juli Klausur

    Kontakt:

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website.

  • 2018/12/17

    Hessischer Staatspreis für innovative Energielösungen erstmals vergeben – auch Mitglieder der TU Darmstadt befinden sich unter den Preisträgern

    Stipendien und Preise

    „Ideen und Projekte für die Energiewende ausgezeichnet

    Hessens Wirtschaftsstaatssekretär Mathias Samson hat am Dienstag in Kassel an sieben Träger den Hessischen Staatspreis für innovative Energielösungen verliehen. „Hessen hat sich zum Ziel gesetzt, seinen Energiebedarf im Jahr 2050 vollständig aus erneuerbaren Quellen zu decken“, sagte Samson. „Dafür brauchen wir auch zwingend Innovationen in vielen verschiedenen Bereichen. Der Hessische Staatspreis soll ein Anreiz dazu sein. Schon die erste Wettbewerbsrunde zeigt, wie breit das Engagement für die Energiewende in Hessen ist.“

    Sieger aus über 60 Einsendungen

    Der Staatspreis ist in diesem Jahr erstmals verliehen wurden. Eine Fachjury hatte die Sieger aus über 60 Einsendungen ausgewählt:

    - Das Gertrudenstift Baunatal (Kategorie Systemintegration) für seine zahlreichen mit Solaranlagen ausgestatteten und energieeffizienten Gebäude sowie die aktive Einbindung der Bewohnerinnen und Bewohner in das Energiekonzept

    - Der Frankfurter Energieversorger Süwag (Kategorie Sektorenkopplung) für die Strom- und Wärmeversorgung des Wohngebiets „Am Mainblick“ in Kelsterbach

    - Die Universität Kassel (Kategorie Energieeffizienz) für den Aufbau eines Kompetenznetzwerks, das den Energieverbrauch deutscher Gas-Druckregelanlagen halbieren will

    - Die Africa GreenTec AG aus Hainburg (Kategorie Energieerzeugung) für die Entwicklung eines mobilen Solarkraftwerks für Entwicklungsländer

    - Die Naturspeicher GmbH aus Ulm (Kategorie Energiespeicher) für die Entwicklung eines als Hauswärmespeicher dienenden Teichs

    - Jan Zimmermann von der TU Darmstadt für das Konzept einer sicheren Datenanalyse für den Stromverbrauch in Privathaushalten (Studierendenpreis) und

    - Arne Weyerhäuser aus Butzbach für sein Konzept zur Speicherung von Energie durch die Komprimierung von Federn im Turm von Windenergieanlagen (Schüler- und Schülerinnenpreis).

    Die Preisträger erhalten jeweils ein Preisgeld von 5.000 Euro, in den beiden Sonderkategorien Schülerinnen und Schüler sowie Studierende jeweils 2.500 Euro.

    Der Hessische Staatspreis für innovative Energielösungen ist mit insgesamt 30.000 Euro ausgestattet und wird alle zwei Jahre vergeben. Er richtet sich an Unternehmen, Kommunen, soziale Organisationen, Privatpersonen, Forschungseinrichtungen sowie Schülerinnen und Schüler und Studierende. Mit der Durchführung des Wettbewerbs ist die Landesenergieagentur (LEA) beauftragt.“

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website.

  • 2018/10/02

    Finanzielle Unterstützung und Stipendien

    Stipendien und Preise

    „Bei der Stipendiensuche ist es sinnvoll, mit Datenbanken zu arbeiten, da Stipendien oft an spezifische Kriterien gebunden sind, wie beispielsweise Nationalität/Herkunftsland, Alter oder Studienprogramm.

    Auf dieser Website können Sie sich einen Überblick über verschiedene Stipendien verschaffen.“

  • 2018/08/17

    HIGHEST | Home of Innovation, GrowtH, EntrepreneurShip and Technology Management

    TU Darmstadt

    „HIGHEST ist das Innovations- und Gründungszentrum der Technischen Universität Darmstadt. Unsere Vision ist es, insbesondere Start-ups aus den Bereichen High-Tech und Digitalisierung zum Erfolg zu führen.

    Dazu bieten wir eine Vielzahl von Unterstützungsleistungen an: So helfen wir jungen Gründerinnen und Gründern bei der Entwicklung ihrer Geschäftsmodelle sowie bei der Suche nach Kapitalgebern und passenden Förderprogrammen. Mit unserem Fablab und dem Open Digital Lab stellen wir Studierenden, Wissenschaftlern und auch Unternehmen digitale Technologien in Bereichen wie Cybersecurity, Künstliche Intelligenz und 3D-Druck bereit.

    Die Idee dahinter? Innovationen und Gründungen voranzubringen.“

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website.

  • 2018/08/17

    Wissenschaftliche Preise

    Stipendien und Preise

    „Wissenschaftliche Preise werden einerseits deutschlandweit von den großen deutschen Forschungsförderorganisationen vergeben, andererseits vergeben Stifter, Unternehmen und Vereine Preise gezielt an der TU Darmstadt.“

    Eine Übersicht über wissenschaftliche Priese (auch fachübergreifende Preise für Studierende/Absolventinnen und Absolventen) finden Sie auf dieser Website der TU Darmstadt.

  • 2018/03/21

    Energiepreise des TU Darmstadt Energy Center e.V. für hervorragende Abeiten im Bereich Energiewissenschaft und -technik verliehen

    Auszeichnungen und Preise

    Im Rahmen der 10. Darmstädter Energiekonferenz wurden am 1. März 2018 die folgenden Energiepreise des TU Darmstadt Energy Center e.V. für hervorragende Arbeiten im Bereich Energiewissenschaft und -technik verliehen:

    Abschlussarbeit (1.000 €): Herr Jan Engelhardt

    „Entwicklung eines Versuchsstandes zur automatisierten Messung von Oberflächenpotentialen auf isolierenden Oberflächen“ bei Herrn Prof. Dr.-Ing. Volker Hinrichsen (Fachgebiet Hochspannungstechnik, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik)

    Dissertationspreis (3.000 €): Herr Joachim Schulze

    „Energiespeicherung als Nutzungsperspektive für leerstehende Bauwerke – Eine typologische und fallbezogene Untersuchung am Beispiel des Industrie- und Militärbaus„ bei Frau Prof. Dr.-Ing. Annette Rudolph-Cleff (Fachgebiet Entwerfen und Stadtentwicklung (est), Fachbereich Architektur)

    Sonderpreis (1.000 €): Herr Daniel Schulte

    “Simulation and Optimization of Medium Deep Borehole Thermal Energy Storage Systems„ bei Herrn Prof. Dr. Ingo Sass (Fachgebiet Angewandte Geothermie, Fachbereich Material- und Geowissenschaften)

    House of Energy-Preis (500 €): Herr Mario Holl

    “Zur modellbasierten, ganzheitlich-optimalen Entscheidung über technische Systeme„ bei Herrn Prof. Dr.-Ing. Peter F. Pelz (Institut für Fluidsystemtechnik, Fachbereich Maschinenbau)

    House of Energy-Preis (500 €): Herr Konstantin Biel

    “Multi-stage production planning with special consideration of energy supply and demand" bei Herrn Prof. Dr. Christoph Glock (Fachgebiet Produktion und Supply Chain Management, Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften)

    Besonders freuen wir uns darüber, dass mit Herrn Schulze (Dissertationspreis), Herrn Schulte (Sonderpreis) und Herrn Holl (House of Energy-Preis) drei Absolventen der Darmstädter Exzellenz-Graduiertenschule für Energiewissenschaft und Energietechnik unter den diesjährigen Preisträgern sind.

    Wir gratulieren herzlich allen Preisträgern und freuen uns auf spannende, innovative Arbeiten für die nächste Preisverleihung im kommenden Jahr!

  • 2018/01/29

    IAESTE – Auslandspraktika für Studierende

    Internationales

    „Seit 1950 vermittelte die Studierendenaustauschorganisation für betreute und bezahlte Auslandspraktika, IAESTE Deutschland, über 45.000 Studierenden Praktika in über 80 Mitgliedsländer.“

    Alle wichtigen Informationen finden Sie auf der Website.

  • 2018/01/25

    Auszeichnung: Athene-Sonderpreis „Interdisziplinäre Lehre“ für das Interdisziplinäre Energieprojekt IEP im Studiengang M.Sc. Energy Science and Engineering

    Quelle: https://www.tu-darmstadt.de/media/illustrationen/referat_kommunikation/news_1/2017_4/bg_athene_preis_2017/AthenePr.416.jpg

    Auszeichnungen und Preise

    „Der Athene-Preis für Gute Lehre wird seit 2010 jährlich an Einzelpersonen, Personengruppen oder an Organisationseinheiten eines Fach- oder Studienbereichs vergeben. Nominierungen für den Preis beziehen sich auf Best-Practice-Modelle und können Konzepte, Maßnahmen, Projekte, Lehrveranstaltungen, persönliches Engagement, Verfahren oder andere Ansätze im Bereich der Lehre auszeichnen.“

    Mit der Auszeichnung wird der besondere interdisziplinäre und an aktuellen Themen der Energieforschung und -technik orientierte Ansatz des Projekts gewürdigt:

    Alle Studierenden des Studiengangs M.Sc. Energy Science and Engineering beschäftigen sich in ihrem 1. oder 2. Fachsemester während des gesamtem Sommersemesters mit interdisziplinären Fragestellungen aus einem weiten Spektrum der aktuellen Energieforschung und -technik.

    Dabei bringen die Studierenden das jeweils spezifische Hintergrundwissen und die fachliche Sichtweise ihres ursprünglichen Bachelor-Studiengangs ein, um die vielfältigen Fragestellungen in Gruppen von 3 – 5 Personen erfolgreich zu bearbeiten.

    Seinen Abschluss findet das Projekt in einem gemeinsamen Präsentationstag, an dem alle Gruppen die Ergebnisse ihres jeweiligen Themas vorstellen.

    Website

  • 2018/01/25

    Platz 1 bei Ingenieurwissenschaften: TU Darmstadt auf Spitzenplatz im Humboldt-Ranking 2017

    TU Darmstadt

    „Im Zeitraum 2012 bis 2016 absolvierten insgesamt 5.901 Humboldtianerinnen und Humboldtianer einen Gastaufenthalt in Deutschland, davon waren 75% an wissenschaftlichen Hochschulen und 25% an außeruniversitären Einrichtungen tätig. Hinter jedem Aufenthalt steht die Entscheidung für einen Gastgeber in Deutschland und eine Aussage: darüber, in welchen Fachbereichen die deutsche Forschung so gut ist, dass sie den internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe gewinnt, und darüber, welche Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in Deutschland besonders intensive internationale Kontakte pflegen. Denn die Humboldtianer suchen sich ihren Gastgeber selbst und entscheiden aufgrund seiner wissenschaftlichen Qualität und internationalen Sichtbarkeit.

    Ein Spitzenplatz im Humboldt-Ranking ist daher ein wichtiger Indikator für internationale Kontakte und Reputation.“

    Weitere Informationen sowie das Ranking finden Sie auf der Website der Alexander von Humboldt-Stiftung.

  • 2018/01/25

    Stipendienlotse – die Stipendiendatenbank des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

    Stipendien und Preise

    „Mit dem Stipendienlotsen bietet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine interaktive Plattform, um das für Sie geeignete Stipendium anhand Ihrer Wunschkriterien zu finden. Die umfassende Stipendiendatenbank lässt sich nach vielen verschiedenen Kriterien wie zum Beispiel Ausbildungsphasen, Studienfächern oder Zielregionen filtern. Der Stipendienlotse ist die zentrale Anlaufstelle für bundesweite und internationale Stipendien im privaten und öffentlichen Bereich.“

    Website der Stipendiendatenbank des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

  • 2018/01/19

    Ideenbörse der TU Darmstadt

    TU Darmstadt

    Die Ideenbörse ist das Vorschlagswesen der TU Darmstadt. Die Universität will sich kontinuierlich weiterentwickeln und in allen Bereichen noch besser werden. Ziel der Ideenbörse ist, alle Mitglieder der TU Darmstadt in diesen Prozess aktiv einzubeziehen. Die TU möchte von ihren Erfahrungen und ihrem Wissen lernen. Dafür können bei der Ideenbörse kreative Vorschläge zur Lösung von Problemen und neue Ideen unkompliziert eingebracht werden.

    Die Ideen werden an zentraler Stelle gesammelt, durchlaufen eine Bewertung und werden im besten Fall prämiert und umgesetzt.

    Wer kann Ideen einreichen?

    - alle Beschäftigten und Studierenden der TU Darmstadt

    - Die Ideen können von Einzelpersonen oder auch als Gruppenvorschläge eingebracht werden.

    Beschreiben Sie Ihre Idee

    - Worum geht es und was soll sich verbessern?

    - Wie ist die aktuelle Situation?

    - Was beinhaltet Ihre Idee und welche Details gibt es zu beachten?

    - Welche Auswirkungen würden sich durch die Neuerung ergeben?

    - Wie kann die Idee umgesetzt werden?

    Bitte formulieren Sie Ihren Vorschlag möglichst kurz und verständlich. Sie erleichtern uns damit die Organisation. Ideen können, wegen der Weitergabe zur Begutachtung, nur schriftlich angenommen werden.

    Dafür können Sie unser Onlineformular nutzen oder unseren Vordruck. Selbstverständlich werden auch formlose Vorschläge berücksichtigt. Sollten Sie bei der Darstellung des Verbesserungsvorschlags Hilfe benötigen, wenden Sie sich gerne an uns.

    Reichen Sie Ihren Vorschlag ein per

    - Onlineformular

    -

    - Fax oder

    - Post an Ideenbörse/Frau Sonja Jäger(Dez.VII)

    Noch Fragen offen?

    Schauen Sie auf unsere Website oder wenden Sie sich gerne an die Frau Sonja Jäger.